Angeblicher Chemiewaffenangriff in Idlib: USA und OPCW lehnen genauere Untersuchung vor Ort ab

Angeblicher Chemiewaffenangriff in Idlib: USA und OPCW lehnen genauere Untersuchung vor Ort ab
Symbolbild
Westliche Medien, Regierungen und NGOs überschlagen sich wegen eines angeblichen Chemiewaffenangriffs durch die syrische Regierung. Indes ist die Beweislage dünn. Ebenso die Bereitschaft, vor Ort nach Beweisen zu suchen. Auf Intervention des US-Vertreters wird Moskau sogar gehindert, bei der OPCW Bildmaterial zu präsentieren. Die Meinungen im Westen stehen ohnehin bereits fest.

Unterdessen werden die Opfer eines Terroranschlages, den man unmöglich Assad zuschreiben kann, kleingeredet und verharmlost. Wer ausgehungerte Kinder mit Snacks hervorlockt und in die Luft sprengt, ist kein Terrorist. Hier war nach westlicher Lesart der Krieg selber am Werk.

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