Frieden fordern und Kriege führen: US-Präsidenten zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Frieden fordern und Kriege führen: US-Präsidenten zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Donald Trump bei der Vereidigung von Neil Grouch, dem neuen Richter am Obersten Gerichtshof, Washington, 10. April 2017.
Donald Trump, Barack Obama, Woodrow Wilson, Lyndon B. Johnson – sie alle haben Frieden versprochen und sind von den Amerikanern zum Präsidenten gewählt worden. Sie alle haben ihre Versprechen nicht gehalten. Der US-Senator Richard Black meint, die Gestaltungsspielräume der Präsidenten bei Krieg und Frieden sind sehr begrenzt.

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