Der US-Angriff auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt nützt dem Islamischen Staat

Der US-Angriff auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt nützt dem Islamischen Staat
Gegen 03:40 Uhr nachts begannen die USA mit ihrem Militärangriff und feuerten insgesamt 59 Tomahawk-Raketen ab. Nur 23 davon trafen laut russischem Verteidigungsministerium ihr Ziel. Die anderen schlugen in der Umgebung und in Dörfern ein.

Mindestens neun Zivilisten, darunter vier Kinder, wurden getötet. De facto habe der Angriff dem IS genützt, so Dmitri Sergejewitsch Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Die Terroristen sollen infolge der Angriffe eine neue Offensive gegen die syrischen Soldaten gestartet haben. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Intervention der US-Amerikaner die Extremisten stärkt.

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