Hätte, könnte, würde: Die verbalen Dehnübungen beim Thema russische Einmischung bei Wahlen

Hätte, könnte, würde: Die verbalen Dehnübungen beim Thema russische Einmischung bei Wahlen
Wenn es um vermeintliche russische Einmischungen bei Wahlen geht, kommt man sich mittlerweile ein wenig so vor wie in Schottland. Dort soll es das Ungeheuer von Loch Ness geben. Es gibt zwar keine Beweise für dessen Existenz, doch taucht die sagenumwobene Gestalt statt im See immer wieder gerne in den Medien auf.

 Ähnlich verhält es sich bei den Vorwürfen gegen Russland. Beweise sind Mangelware. Doch das stört scheinbar keinen.

Es reicht, dass Russland „technisch in der Lage dazu ist“, wie der Außenminister aus Großbritannien, Boris Johnson, vor kurzem meinte.