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Bezahlte Proteste gegen Trump: Wie George Soros den US-Präsidenten stürzen will

Bezahlte Proteste gegen Trump: Wie George Soros den US-Präsidenten stürzen will
Bei den Anti-Trump Demonstrationen am Wochenende versammelten sich mehrere hunderttausend Menschen in Washington. Wie Recherchen der New York Times belegen, haben 50 teilnehmende Organisationen eine direkte Verbindung zum US-Investor George Soros.

Wie kaum ein zweiter Tycoon in der Welt engagiert sich Soros auch aktiv in der Politik. Über seine Open Society Foundation und die Soros Foundation nimmt Soros gerne Einfluss auf die Politik anderer Länder. Stichwort „Farbenrevolutionen.“ In Serbien, Georgien, Kirgisistan und der Ukraine war Soros mit seinen NGOs aktiv.

Doch nun hat sich der Milliardär offenbar ein neues Ziel auserkoren: Donald Trump. Soros lässt keine Gelegenheit aus, den neuen US-Präsidenten zu kritisieren, ihn gar als „Betrüger“ und „Möchtegern Diktator“ zu brandmarken. Zudem hat Soros rund eine Milliarde US-Dollar an der Börse wegen Trump verloren. Er hatte auf fallende Kurse nach einem Trump-Sieg gesetzt. Der Markt entschied sich jedoch andersrum.

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