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MH-17-Untersuchungsbericht: Vorgelegte "Beweise" hätten vor realem Gericht keinen Bestand

MH-17-Untersuchungsbericht: Vorgelegte "Beweise" hätten vor realem Gericht keinen Bestand
Die Internationale Untersuchungskommission zum MH17-Abschuss habe nicht juristisch oder naturwissenschaftlich, sondern politisch untersucht, deutet die Kritik vonseiten russischer Experten an.
Die Internationale Untersuchungskommission hat die Chance verpasst, den Abschuss von Flug MH-17 lückenlos aufzuklären. Vor einem Gericht hätten die vorgelegten Belege keinen Bestand, meinen russische Experten.

Besonders schwer wiegt die Tatsache, dass die Ukraine stark auf das Untersuchungsergebnis einwirkte, während alle russischen Argumente und Belege zurückgewiesen wurden. RT-Reporterin Paula Slier analysiert, was dies für die vorgeblichen Antworten des Berichts bedeutet.

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