Hack bei Anti-Dopingagentur: US-Olympioniken nutzten illegale Substanzen in Rio

Quod licet Iovi, non licet bovi. Während die Anti-Doping-Agentur WADA den russischen Sportverbänden einen vermeintlich systematischen Einsatz verbotener Präparate vorwarf, drückte man bei US-Athleten gerne mal beide Augen zu.
Quod licet Iovi, non licet bovi. Während die Anti-Doping-Agentur WADA den russischen Sportverbänden einen vermeintlich systematischen Einsatz verbotener Präparate vorwarf, drückte man bei US-Athleten gerne mal beide Augen zu.
US-amerikanische Spitzensportler sollen vor und während der Olympischen Spiele in Rio illegale Substanzen genutzt haben. Dies geht aus geleakten WADA-Dokumenten hervor. RT-Korrespondentin Gayane Chichakyan zu Hintergründen und US-Doppelstandards.