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UPDATE: MS804 – Chef-Forensiker dementiert Medienberichte über Hinweise auf Explosion

UPDATE: MS804 – Chef-Forensiker dementiert Medienberichte über Hinweise auf Explosion
Ein Mitglied der offiziellen Untersuchungskommission zum Absturz von EgyptAir Flug 804 hat bekannt gegeben, dass die bisherigen forensischen Ergebnisse auf eine Explosion an Bord der Maschine hindeuten.

UPDATE: Der Kopf des ägyptischen Untersuchungsteam zu Flug MS804 der Egypt Air hat Presseberichte dementiert, wonach im Mittelmeer gefundene Leichenteile auf eine Explosion an Bord hindeuten würden.

"Alles, was dazu veröffentliche wurde, ist komplett falsch und nichts weiter als bloße Vermutungen, die nicht vom offiziellen Untersuchungsteam stammen."

Zuvor hatte die Nachrichtenagentur AP berichtet, sie habe mit einem Offiziellen gesprochen, der persönlich die Leichenteile untersucht habe und anonym versicherte, dass diese auf eine Explosion hindeuten würden.

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Der Regierungsbeamte, welcher unter der Bedingung der Anonymität mit AP sprach, erläuterte gegenüber der Nachrichtenagentur, dass das forensische Untersuchungsteam mit sehr kleinen Körperteilen konfrontiert ist: 

"Es gibt nicht einen einziges ganzes Körperteil, wie etwa ein Arm oder ein Kopf. Die logische Erklärung dafür ist, dass dies durch eine Explosion verursacht wurde."

Allerdings wurden im Zuge der forensischen Untersuchung bislang keine Spuren von Sprengstoff gefunden. 

Der Airbus A320 war, vom Pariser Flughafen Charles de Gaulle kommend, am vergangenen Dienstag circa 170 Kilometer vor der ägyptischen Küste in das Mittelmeer gestürzt. 

An Bord des Flugzeuges befanden sich 56 Passagiere und 10 Besatzungsmitglieder. 30 Passagiere waren ägyptische Staatsbürger, 15 weitere waren Franzosen. Darüber hinaus waren Einzelpersonen aus dem Irak, Algerien, Belgien, Großbritannien, Kanada, dem Chad, Kuwait, Portugal sowie Saudi Arabien und Sudan an Bord.  

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