Odessa-Massaker: Gedenkveranstaltung trotz Verbot und Bombendrohungen

Odessa-Massaker: Gedenkveranstaltung trotz Verbot und Bombendrohungen
Kiew hat anlässlich des Gedenktages der Brandopfer vom 2. Mai 2014 über 3.000 Sicherheitskräfte - darunter Mitglieder des nationalistischen Asow-Battaillons - nach Odessa entsandt. Eine Bombendrohung führte zudem dazu, dass der Demonstrationsplatz kurzerhand abgesperrt wurde. Der Journalist Ulrich Heyden erläutert im Interview mit RT Deutsch den derzeitigen Stand bei den Untersuchungen zur Aufklärung des Massakers.