International

Putin kündigt Ausrüstung der russischen Marine mit Zirkon-Hyperschallraketen an

Die Fregatte Admiral Gorschkow wird das erste Schiff sein, das mit dieser Waffe ausgerüstet wird. Das Schiff dient zur Schiffs-, Flugzeug- und U-Bootabwehr. Nun soll es als Erstes die neuen Zirkon-Raketen erhalten.

Die russische Marine wird "in den kommenden Monaten" die neuesten Hyperschallseeziel-Lenkraketen vom Typ Zirkon erhalten, sagte Präsident Wladimir Putin in seiner Rede anlässlich des Tags der Marine am Sonntag in St. Petersburg. Putin äußerte sich anerkennend über die Waffe und sagte, "kein Hindernis" könne die Raketen aufhalten.

Der russische Präsident betonte:

"Die russischen Streitkräfte werden sie in den nächsten Monaten erhalten. Das erste Schiff, das mit dieser mächtigen Waffe ausgestattet wird, ist die Fregatte Admiral Gorschkow."

Laut Putin wird der genaue Einsatzort der Fregatte "in Übereinstimmung mit den Interessen des Erhalts der russischen Sicherheit" festgelegt werden.

Der russische Präsident fügte hinzu, dass Russland seine maritimen Interessen "entschieden und mit all seinen Fähigkeiten" verteidigen werde.

Mehr zum Thema - Strategische Übung: Russland testet nuklearwaffenfähige Marschflugkörper

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.