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Donald Trump setzt TikTok stärker unter Druck

Donald Trump setzt TikTok stärker unter Druck
Donald Trump setzt TikTok stärker unter Druck (Symbolbild)
US-Präsident Donald Trump hat den Druck auf TikTok weiter erhöht. Die Video-App ist bei Jugendlichen beliebt, steht allerdings wegen Datenschutzbedenken in der Kritik. Microsoft verhandelt gerade über die Übernahme des Geschäfts in den USA und anderen Ländern.

Donald Trump hat den Druck auf die Videoplattform TikTok und ihren chinesischen Mutterkonzern ByteDance weiter erhöht. Der US-Präsident ordnete in der Nacht zum Samstag unter anderem an, dass ByteDance sich innerhalb von 90 Tagen von allen Daten der Nutzer in den Vereinigten Staaten trennen solle. Auch dürfe ByteDance in den USA kein Eigentum mehr besitzen, das für den Betrieb von TikTok genutzt werde.

WeChat App im Apple App Store.

Mit den neuen Maßnahmen nimmt der Republikaner ByteDance noch einmal stärker wirtschaftlich in die Zange. Microsoft verhandelt gerade mit ByteDance über die Übernahme des TikTok-Geschäfts in den USA und mehreren weiteren Ländern.

Der US-Präsident hatte bereits unter Verweis auf die Datensicherheit Geschäfte von US-Amerikanern mit TikTok untersagt, den Vollzug der Verfügung allerdings bis Mitte September ausgesetzt. Sollte sie greifen, würde dies das Ende der App in den USA bedeuten. Die chinesische Regierung protestierte prompt gegen das Vorgehen der USA. Außenamtssprecher Wang Wenbin bezeichnete solche Aktionen als "Mobbing". Washington schiebe Bedenken wegen der nationalen Sicherheit als Grund vor, um Nicht-US-Unternehmen zu unterdrücken. Dies werde langfristig mit Sicherheit Konsequenzen nach sich ziehen. (dpa)

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