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Explosionen in Beirut: Die Welt spricht dem Libanon Beileid aus

Explosionen in Beirut: Die Welt spricht dem Libanon Beileid aus
Ein Hubschrauber löscht ein Feuer an einer Explosionsstelle im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut, 4. August 2020.
Nach heftigen Explosionen in der libanesischen Hauptstadt Beirut haben viele Staats- und Regierungschefs den Angehörigen der Opfer ihr Beileid ausgesprochen sowie Hilfe der Regierung des Landes angeboten.

Libanons Premierminister Hassan Diab rief die "befreundeten Länder" dazu auf, das Land zu unterstützen, das bereits seit Jahrzehnten von einer schweren Wirtschaftskrise sowie von der Coronavirus-Pandemie betroffen ist.

Die Golfstaaten gehörten zu den ersten, die reagierten. So versprach Katar, Feldkrankenhäuser in den Libanon zu entsenden. Auch die Regierung von Kuwait sagte, sie werde medizinische Hilfe schicken.

Ägypten äußerte "tiefe Besorgnis" über die Explosion. Auch der Chef der Arabischen Liga, Ahmed Aboulgheit, sprach sein Beileid aus und betonte, wie wichtig es sei, die Wahrheit über die Explosionen herauszufinden.

Der jordanische Außenminister Ayman Safadi sagte, Amman sei bereit, dem Libanon jede Hilfe zu leisten, die der Libanon benötige. Der Iran erklärte, er sei "voll und ganz bereit, in jeder erforderlichen Weise Hilfe zu leisten".

Russlands Präsident Wladimir Putin hat in einem Kondolenzschreiben an seinen libanesischen Amtskollegen Michel Aoun gesagt, dass "Russland die Trauer des libanesischen Volkes teilt". "Ich bitte Sie, den Angehörigen der Opfer Mitgefühl und Unterstützung sowie allen Betroffenen Wünsche für eine baldige Genesung zu übermitteln", erklärte Putin.

Israel bot dem Libanon, mit dem es sich praktisch noch immer im Krieg befindet, ebenfalls humanitäre Hilfe an. Auch Washington sagte, die USA seien bereit zu helfen. "Wir sprechen allen Betroffenen unser tiefstes Beileid aus und sind bereit, jede Hilfe anzubieten", sagte ein Sprecher des Außenministeriums.

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich über die Explosionen in Beirut erschüttert. "Unsere Gedanken sind bei denen, die Angehörige verloren haben. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle Genesung", zitierte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Dienstag die Kanzlerin auf Twitter. "Wir werden dem Libanon unsere Unterstützung anbieten."

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