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Die "Highly likely"-Strategie ist zurück: Moskau dementiert Hacking-Vorwürfe aus London

Die "Highly likely"-Strategie ist zurück: Moskau dementiert Hacking-Vorwürfe aus London
Die "Highly likely"-Strategie ist zurück: Moskau dementiert Hacking-Vorwürfe aus London (Symbolbild)
Moskau weist Behauptungen Londons zurück, wonach sich Russland im vergangenen Jahr "fast sicher" in die britischen Wahlen eingemischt habe. Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete die Anschuldigungen am Donnerstag gegenüber Journalisten als unbegründet.

Russland habe auch keine Kenntnis darüber, wer versucht haben soll, Webseiten britischer Pharmaunternehmen zu hacken, fügte Peskow hinzu. Zuvor hatten britische Geheimdienste erklärt, mit russischen Geheimdiensten verbundene Hacker hätten versucht, geheime Forschungsergebnisse über einen potenziellen Corona-Impfstoff zu stehlen. Der Kremlsprecher wies sowohl die Behauptungen über einen Cyberangriff als auch die der Wahlmanipulation als unbegründet zurück:

Wir haben keine Informationen darüber, wer die Pharmaunternehmen und Forschungszentren in Großbritannien gehackt haben könnte. Wir können nur eines sagen: Russland hat mit diesen Versuchen nichts zu tun. Wir weisen diese Art von Anschuldigungen zurück.

Der britische Außenminister hatte am Tag davor erklärt, es sei "fast sicher", dass ominöse "russische Akteure" versucht hätten, sich in die britischen Parlamentswahlen im Jahr 2019 einzumischen. Ihm zufolge sollen "russische Elemente" versucht haben, die Wirkung einiger aus Regierungskreisen durchgesickerter Dokumente "zu verstärken". Diese sollen die Handelsgespräche zwischen Großbritannien und den USA in Bezug auf den Brexit behandelt haben. Eine strafrechtliche Ermittlung sei bereits eingeleitet worden, hieß es seitens der britischen Regierung.

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