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Kultmarke "Lada" soll vom EU-Markt verschwinden – Deutschland-Chef im Interview

Kultmarke "Lada" soll vom EU-Markt verschwinden – Deutschland-Chef im Interview
Das Lada-Modell "Vesta Cross Concept" ist 2016 beim Autosalon in Moskau zu sehen.
Die russische Automarke Lada hat in Deutschland seit Jahrzehnten einen treuen Kundenstamm. Die Fahrzeuge sind günstig und mit der Zeit auch ganz ansehnlich geworden. Wegen neuer Abgasvorschriften müsse der Export der Fahrzeuge in die EU jedoch gestoppt werden.

So zumindest lautet die Begründung aus dem fernen Russland. Die Fangemeinde will das nicht hinnehmen und hat eine Online-Petition gestartet, die aktuell immerhin bereits mehr als 2.000 Unterzeichner zählt. Zu ihnen gehört selbst der Geschäftsführer von Lada Deutschland, Dieter Trzaska. Seit 22 Jahren steht er im Dienst der Marke von AwtoWAS (Wolga-Automobilwerk) in Deutschland und ist daneben auch für den österreichischen Markt verantwortlich. Er bezweifelt, dass die neuen Abgasvorschriften der einzige Grund für den Exportstopp sind. Vielmehr hält er – wie auch viele andere Lada-Fans auch – die Unternehmenspolitik der Renault-Gruppe für verantwortlich.

In der Automobilbranche vermutet man, dass der Lada-Mutterkonzern dadurch möglicherweise seiner Billigmarke Dacia auf dem EU-Markt etwas vom Konkurrenzdruck nehmen will.

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