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Johns-Hopkins-Universität: Weltweit mehr als 170.000 Corona-Tote

Johns-Hopkins-Universität: Weltweit mehr als 170.000 Corona-Tote
Symbolbild
Trotz weltweiter Maßnahmen gegen das Coronavirus sind nach Daten von US-Forschern mehr als 170.000 Menschen an COVID-19 gestorben. Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionen lag laut der Johns-Hopkins-Universität am Dienstagvormittag bei fast 2,5 Millionen.

Die meisten Todesfälle infolge der Corona-Pandemie gab es laut der in Baltimore ansässigen Universität bislang in den USA (rund 42.000), in Italien (24.000) und in Spanien (20.000), gefolgt von Frankreich und Großbritannien. Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus erreichte am Dienstagvormittag 2.480.000. In Deutschland wurden bislang mehr als 147.065 Infektionen registriert, mindestens 4.862 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind bundesweit gestorben.

In den USA gibt es laut der Statistik der Johns-Hopkins-Universität mehr als 780.000 bestätigte Infektionen – mehr als in jedem anderen Land der Welt. US-Präsident Donald Trump dementierte allerdings, dass die USA tatsächlich das Land mit den meisten Todesopfern seien. Er behauptet, dass China die wahren Todeszahlen verschweige. Jeder Tote sei einer zu viel, betonte Trump vergangenen Freitag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. 

Trotz der anhaltenden Gesundheitskrise wollen mehrere Länder ihre Sperrmaßnahmen wieder lockern. So haben unter anderem Österreich und Litauen die strengen Ausgangsbeschränkungen gelockert. Neben Lebensmittelgeschäften und Apotheken dürfen dort kleinere Läden unter strengen Auflagen wieder öffnen. Auch Norwegen, Polen und Tschechien haben Lockerungen der Ausgangssperren angekündigt. Einige stark betroffene europäische Länder wie Spanien und Frankreich werden jedoch mehr Zeit benötigen, bis sie die Einschränkungen lockern können.

Der spanische Premierminister Pedro Sánchez erklärte, dass die Maßnahmen zwar erfolgreich, aber die "Ergebnisse immer noch nicht ausreichend und immer noch fragil" sind. Frankreich wird seine Ausgangssperren frühestens in drei Wochen lockern. In einigen deutschen Bundesländern wurden die Beschränkungen im Einzelhandel bereits gelockert. Am Montag öffneten erstmals seit mehreren Wochen wieder Geschäfte – allerdings unter Auflagen. 

In den USA versammeln sich wiederholt Menschen, um gegen die aktuellen Schutzmaßnahmen zu protestieren. Vor dem Kapitol in Harrisburg im US-Bundesstaat Pennsylvania kamen am Montag Dutzende Demonstranten zusammen. Sie standen eng beieinander und forderten auf Plakaten ein "Ende der Tyrannei". In den vergangenen Tagen gab es ähnliche Demonstrationen in mehreren von Demokraten und Republikanern regierten Bundesstaaten.  

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