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Moskau: Globale Zusammenarbeit kann helfen, die Zahl der Corona-Todesfälle zu minimieren

Moskau: Globale Zusammenarbeit kann helfen, die Zahl der Corona-Todesfälle zu minimieren
Russland hat alle Nationen dazu aufgefordert, ihre Reaktionen in Bezug auf COVID-19 eng mit anderen Staaten zu koordinieren. Auf diese Weise soll unter anderem die Zahl der Todesopfer gesenkt werden. Außerdem warnte Moskau vor einer Politisierung der Pandemie.

Moskau fordert alle Nationen auf, ihre Coronavirus-Maßnahmen eng zu koordinieren, um die Zahl der Todesopfer und die negativen Auswirkungen der Pandemie auf die Weltwirtschaft zu minimieren. Das teilte das russische Außenministerium in einer Erklärung mit, die der Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit dem Titel "Globale Solidarität im Kampf gegen die Coronavirus-Krankheit 2019" gewidmet ist. In dem Dokument heißt es:

Symbolbild: Christoph Heusgen (Mitte), Ständiger Vertreter Deutschlands bei den Vereinten Nationen, informiert die Presse nach einem gescheiterten Resolutionsentwurf zur Lage in Syrien, 20. Dezember 2019, UN-Hauptquartier, New York.

Wir fordern die Länder auf, ihre Bemühungen als Reaktion auf die neue Bedrohung eng zu koordinieren, um den Verlust von Menschenleben und die globalen wirtschaftlichen Folgen zu minimieren. Auf der Grundlage des Solidaritätsprinzips unterstützt Russland weiterhin Länder bei der Bekämpfung des Coronavirus, die es am meisten benötigen.

Gleichzeitig bezeichnete das russische Außenministerium die mangelnde Bereitschaft einiger globaler Akteure, die Sanktionen inmitten der Pandemie aufzuheben, als empörend. In der Erklärung heißt es weiter:

Wir bedauern, dass es ihnen selbst angesichts einer globalen Gesundheitsbedrohung unmöglich war, politisierte Ansätze aufzugeben.

Wir sind sicher, dass sich in der gegenwärtigen Situation die Versuche, die Diskussionen über Infektionen zu politisieren, negativ auf die weltweiten Bemühungen zur Eindämmung der Pandemie auswirken werden.

Mehr zum Thema - Wegen COVID-19-Pandemie: Russland drängt G20-Staaten zur Lockerung von Sanktionen

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