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Live-Ticker zur Bürgerschaftswahl in Hamburg: Klarer Wahlsieg für Rot-Grün – AfD offenbar draußen

Live-Ticker zur Bürgerschaftswahl in Hamburg: Klarer Wahlsieg für Rot-Grün – AfD offenbar draußen
Am 23.02.2020 findet in Hamburg die Bürgerschaftswahl.
Die SPD ist bei der Wahl einer neuen Bürgerschaft in Hamburg laut ersten Hochrechnungen klarer Sieger. Die Grünen werden die zweitstärkste Kraft, die CDU erreicht ihr bundesweit schlechtestes Landtagswahlergebnis und die AfD ist offenbar draußen.
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  • 21:00 Uhr

    Damit beenden wir den Live-Ticker von RT Deutsch zur Bürgerschaftswahl in Hamburg. Morgen früh ab 7.00 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern eine gute Nacht!

  • 20:58 Uhr

    Auf das vorläufige amtliche Ergebnis der Bürgerschaftswahl muss man in Hamburg wegen des relativ komplizierten Wahlsystems bis Montagabend warten.

  • 20:48 Uhr

    SPD und Grüne dürfen jubeln nach der Wahl in Hamburg - CDU und FDP dagegen müssen sich grundsätzliche Fragen stellen. Beide müssen herbe Stimmverluste hinnehmen, beide führen das auf das Chaos in Thüringen zurück. Die AfD muss noch um den Einzug in die Bürgerschaft bangen. Die Linke stagniert und dürfte rund neun Prozent erreichen.

  • 20:40 Uhr

    Lindner zur Hamburg-Wahl: "Da muss Vertrauen erst wieder wachsen"

    FDP-Chef Christian Lindner hat eingeräumt, dass das schwache Abschneiden der Liberalen in Hamburg auch auf das Debakel bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen zurückgehen dürfte. Hamburg sei schon vor den Ereignissen in Thüringen ein schwieriges Pflaster für die FDP gewesen, sagte Lindner am Sonntagabend im ZDF. Wegen des zeitweisen Kopf-an-Kopf-Rennens zwischen SPD und Grünen hätten viele potenzielle FDP-Wähler wohl eher SPD gewählt.

    Angesprochen auf persönliche Konsequenzen, sagte er in der ARD: "Die Frage stellt sich nicht." Er habe sich nach den Entwicklungen in Thüringen einer Vertrauensabstimmung gestellt und sei bestätigt worden. "Wir gewinnen gemeinsam und verlieren auch gemeinsam", sagte Lindner.

  • 20:34 Uhr

    CDU-Gremien beraten am Montag über Hamburg und Konsequenzen in Führungsdebatte

    Die CDU-Spitze will an diesem Montag zunächst im Präsidium und später im Vorstand über die Konsequenzen aus dem miserablen Ergebnis bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg beraten. Im Mittelpunkt dürfte die offene Führungsfrage der Bundespartei nach dem angekündigten Rückzug von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer stehen. Erwartet wurde, dass die Parteiführung einen Zeitplan für das weitere Vorgehen vorlegt. Nicht ausgeschlossen war, dass bereits ein Zeitpunkt für einen Sonderparteitag zur Wahl eines neuen Vorsitzenden vor der Sommerpause genannt wird.

  • 20:22 Uhr

    Hochrechnung um kurz vor 20 Uhr: Gewinne und Verluste im Vergleich zu 2015

  • 20:21 Uhr

    Sitzverteilung laut Hochrechnung um kurz vor 20 Uhr

  • 20:20 Uhr

    Hochrechnung um kurz vor 20 Uhr

  • 20:10 Uhr

    Bilder von den Wahlparties nach Veröffentlichung der ersten Prognosen nach der Hamburg-Wahl

    SPD: 

    Die Anhänger der SPD jubeln in Hamburg, nachdem die ersten Prognosen der Bürgerschaftswahl um 18 Uhr verkündet wurden.

    Die Grünen: 

    Die Grünen-Spitzenkandidatin Katharina Fegebank und die Co-Vorsitzende der Partei Annalena Baerbock jubeln nach Verkündung der ersten Prognosen der Hamburg-Wahl.

    CDU: 

    Enttäuschung bei den CDU-Anhängern in Hamburg: Die Partei rutschte auf ihr bundesweit schlechtestes Ergebnis bei Landtagswahlen seit knapp 70 Jahren.

    Die Linke: 

    Jubel nach der ersten Hochrechnung bei der Wahlparty der Partei die Linke in Hamburg.

    AfD:

    Lange Gesichter bei den Anhängern der AfD in Hamburg. Die Alternative für Deutschland muss um den Einzug in die Bürgerschaft bangen.

    FDP:

    Die Anhänger der FDP in Berlin reagieren auf die ersten Prognosen zur Hamburger Bürgerschaftswahl am 23. Februar 2020.
  • 19:55 Uhr

    Hamburgs AfD-Spitzenkandidat Nockemann sieht "Ausgrenzungskampagne"

    AfD-Spitzenkandidat Dirk Nockemann hat nach dem möglichen Ausscheiden seiner Partei aus der Hamburgischen Bürgerschaft vom "Ergebnis einer maximalen Ausgrenzungskampagne" gesprochen. Die ganze Zeit habe die AfD konstant bei etwa 7 Prozent gelegen, nach Thüringen sei es dann aber runter gegangen, sagte Nockemann am Sonntag im NDR. Er betonte aber, es handele sich um nur eine Prognose. Er sei noch zuversichtlich. Die AfD lag in den Prognosen von ARD und ZDF zwischen 4,7 und 4,8 Prozent. Bei der Wahl 2015 hatte die AfD 6,1 Prozent erreicht.

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