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Rechtes Graffito aufgetaucht: Neuer Ärger für neun Polizisten aus Brandenburg

Rechtes Graffito aufgetaucht: Neuer Ärger für neun Polizisten aus Brandenburg
Die neun "Humorbolzen" von der Bereitschaftspolizei.
Noch mehr Ärger für neun Bereitschaftspolizisten aus Brandenburg. Sie hatten vor einem Graffito mit dem Slogan "Stoppt Ende Gelände!" posiert. Das Foto tauchte unmittelbar vor ihrem Einsatz zu den Protesten gegen die Braunkohle in der Lausitz am vergangenen Wochenende auf.

Alle neun Polizisten wurden daraufhin von dem Einsatz abgezogen, da ihr gezeigtes Verhalten laut Polizei gegen das Neutralitätsgebot verstieß. Zudem sollten sie den Slogan im Hintergrund übertünchen. Am Dienstag teilte das Polizeipräsidium in einer Pressemitteilung mit, dass die Beamten beim Überstreichen laut Anweisung sowohl das Symbol eines Krebses als auch – am Ende des somit abgeänderten Slogans – das Kürzel "DC!" zurückgelassen haben.

Das zeige ein bisher noch unveröffentlichtes Foto. "DC" steht dabei vermutlich für die rechtsextreme Gruppe "Defend Cottbus". Das Krebs-Zeichen ist dem Stadtwappen von Cottbus entlehnt und wird auch von Rechtsextremen in der Lausitz benutzt. Nach Angaben der neun Polizisten habe "die Farbe nicht gereicht", um das Graffito gänzlich zu übermalen. Allerdings war offenbar gerade noch genug Farbe da, um aus dem Buchstaben E ein C zu machen. "...DE!" waren ursprünglich die letzten drei Zeichen des Slogans "STOPPT ENDE GELÄNDE!".

Die neun Beamten sollten noch in dieser Woche für drei Monate versetzt werden, teilte die Polizei am Dienstag mit.

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