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"Hat mit Rechtsstaat nichts zu tun" – Sahra Wagenknecht bei der Enthüllung von Whistleblower-Denkmal

"Hat mit Rechtsstaat nichts zu tun" – Sahra Wagenknecht bei der Enthüllung von Whistleblower-Denkmal
Am Mittwoch enthüllten Politiker der Linken die Bronze-Skulptur "Anything to say?" am Brandenburger Tor in Berlin. Sie ist den Whistleblowern Edward Snowden, Julian Assange und Chelsea Manning gewidmet. Anwesend war auch UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer, der sich zu Assange äußerte.

Der italienische Künstler Davide Dormino hat die Skulptur 2015 gestaltet. Seitdem war sie in verschiedenen europäischen Metropolen zu sehen.  Dormino stellte den Whistleblowern einen leeren Stuhl zur Seite. Auf den könne jeder Platz nehmen, um eine andere Perspektive des Geschehens zu bekommen, so der Künstler.

Enthüllt wurde die Statue unter anderem von Sahra Wagenknecht. Sie forderte im Gespräch mit RT Deutsch die Bundesregierung auf, sich für den in Großbritannien inhaftierten WikiLeaks-Gründer Julian Assange einzusetzen.

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