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Danske Bank-Fall: Deutsche Bank im Fokus der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main

Danske Bank-Fall: Deutsche Bank im Fokus der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main
Deutsche Bank in Frankfurt am Main, Deutschland, 30. September 2016.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Geldwäsche-Skandal "Danske-Fall" gegen die Deutsche Bank und durchsuchte am Dienstag die Zentrale der Bank in Frankfurt am Main. Es geht um 200 Milliarden Euro, die – so der Vorwurf – teils auch aus russischen Quellen stammen sollen.

Im Zuge des Geldwäsche-Skandals bei der dänischen Danske Bank wurde am Dienstag auch die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main durchsucht. Bis Ende 2015 fungierte die Deutsche Bank als Korrespondenzbank (Partnerbank) für die estnische Abteilung der dänischen Danske Bank. Die Deutsche Bank wickelte einen Großteil der 200 Milliarden Euro ab. Die dänische Bank soll die Milliarden zwischen 2007 und 2015 "gewaschen" und danach in die USA überwiesen haben. Diesbezüglich gab es bereits im November 2018 bei der Deutschen Bank Durchsuchungen.

Hauptsitz der Deutschen Bank, Frankfurt am Main, Deutschland, 8. Juli 2019.

Damals sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main, Nadja Niesen:

Wir haben die Verdachtsmomente, dass die Gelder, die dann hinterher auf Konten der Deutschen Bank geflossen sind, aus Straftaten, insbesondere aus Auslands-Steuerstraftaten stammen. 

Der Rechtsvorstand sagte damals, man habe nach einer internen Untersuchung kein Fehlverhalten innerhalb der Deutschen Bank gefunden. 

Bislang hieß es von der Bank, ihr seien die Kunden der dänischen Bank nicht bekannt gewesen. Der Chef der Danske Bank war 2018 aufgrund des Skandals zurückgetreten. Dessen Vorgänger Aivar Rehe, der nicht zu den Verdächtigen zählte, wurde nun in Estland tot aufgefunden.

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