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Trauriges Jubiläum: 13 Jahre Pannenflughafen BER

Trauriges Jubiläum: 13 Jahre Pannenflughafen BER
Vor 13 Jahren erfolgte der erste Spatenstich für den Bau des Hauptstadtflughafens BER. Für alle Beteiligten (und den Steuerzahler) ist dieser Bau mittlerweile zu einem Albtraum geworden. Ob dieser, wie immer wieder beteuert, wirklich im Oktober 2020 endet?

Der Bau des Berliner Pannenflughafen BER ist längst zur Seifenoper verkommen. Sechs Mal wurde der Eröffnungstermin bis heute verschoben, vier verschiedene Chefs gab es, 5,5 Milliarden Euro Steuergelder wurden verprasst. Kein Wunder, dass der 5. September 2019 kein Grund zum Feiern war. An diesem Tage jährte sich zum 13. Mal der erste Spatenstich.

Damals im Jahr 2006 mit dabei: Rainer Schwarz (seinerzeit Sprecher der Geschäftsführung Berliner Flughäfen), Hartmut Mehdorn (als Vorstandvorsitzender der Deutschen Bahn AG), Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister Berlins), Matthias Platzeck (brandenburgischer Ministerpräsident), Thomas Weyer (damaliger Geschäftsführer Technik der Flughafengesellschaft). All diese Herren sind heute ihre Posten los und gehören nicht mehr zum inneren Zirkel des BER.

Besser geworden ist es aber nicht. Der aktuelle Eröffnungstermin ist auf Oktober 2020 terminiert. Da kommt die Meldung von Problemen beim Terminal 2 doch gerade recht.

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