Deutschland

Maaßen und die deutsche Außenpolitik: "Müssen ein gutes Verhältnis zu Russland haben"

Am Donnerstag stellte sich Hans-Georg Maaßen den Fragen der VAP-Journalisten. Während der Fragerunde äußerte sich Maaßen auch zur Außenpolitik und dem deutschen Verhältnis zu Russland. Laut Maaßen gehe es nun darum, ein "spannungsfreies Verhältnis zu Russland" zu entwickeln.
Maaßen und die deutsche Außenpolitik: "Müssen ein gutes Verhältnis zu Russland haben"

Beim Verein der Ausländischen Presse (VAP) in Berlin äußerte sich der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes (BfV), Hans-Georg Maaßen, auch zur deutschen Außenpolitik.

Mehr zum Thema - Maaßen zu RT über AfD-Erfolg: "Probleme der Leute haben nichts mit Greta zu tun" (Video)

Die außenpolitischen Entwicklungen der letzten Jahre betrachtet Maaßen kritisch. Noch vor zehn Jahren sei Deutschland von "Freunden umgeben" gewesen. Diese Zeit sei jedoch einer zunehmenden "Isolierung" Deutschlands gewichen. Was die Gründe dafür anbelange, stände es der Regierung gut zu Gesicht, diese auch bei sich selbst zu suchen. Immer wenn Deutschland und Russland ein "schlechtes Verhältnis" zueinander gehabt hätten, wäre dies auch "schlecht für beide Länder" gewesen.

In Gesprächen würden die Menschen ihm immer wieder den Eindruck vermitteln, dass Deutschland "ein gutes Verhältnis zu Russland" aufbauen müsse. In "großen Teilen" mache er sich "deren Positionen zu eigen".

 

  

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team