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Neues Team für den SPD-Chefposten gefunden: Gesine Schwan und Ralf Stegner bewerben sich

Neues Team für den SPD-Chefposten gefunden: Gesine Schwan und Ralf Stegner bewerben sich
Gesine Schwan, Frankfurter Paulskirche, Deutschland, 26. April 2019.
Nach Berichten des Spiegels wurde eine mögliche Doppelspitze für die SPD gefunden: Gesine Schwan und Ralf Stegner. Die Frist für die Bewerber endet mit dem 1. September. Nach dem Rücktritt von Andrea Nahles gibt es derzeit nur eine kommissarische Besetzung.

Der Spiegel will Informationen darüber haben, dass sich Gesine Schwan und Ralf Stegner gemeinsam um den Vorsitz der SPD bewerben. Schwan ist derzeit Chefin der SPD-Grundwertekomission, Ralf Stegner Vizechef. Das Duo könnte bei den SPD-Mitgliedern Anklang finden, da es sich um die einzige Bewerbung eines Mannes als Team mit einer Frau handelt. 

Paul Ziemiak, Generalsekretär der CDU, sah sich zu einer Reaktion veranlasst: 

Unter den weiteren Bewerbern sind die Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach und Nina Scheer, der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Hans Wallow, der Vizepräsident des SPD-Wirtschaftsforums Robert Maier, Europa-Staatsminister Michael Roth und die Landtagsabgeordnete Christina Kampmann, die Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange sowie der Oberbürgermeister Bautzens Alexander Ahrens. Von den Kandidaten haben bislang lediglich Christina Kampmann und Michael Roth eine Nominierung erhalten. 

Symbolbild: Werbematerial für die EU-Wahl, Quedlinburg, Deutschland, 4. Mai 2019.

Anfang Juni trat Andrea Nahles als Partei- und Fraktionschefin zurück. Laut Umfragen liegt die Partei bei unter 15 Prozent. Die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen am 1. September und am 27. Oktober in Thüringen geben wenig Hoffnung auf ein Ende der SPD-Krise. In Sachsen könnte die SPD auf gerade mal acht Prozent kommen. 

Eine öffentliche Erklärung von Gesine Schwan und Ralf Stegner soll am Freitag in Berlin erfolgen. Bis zur Wahl des Parteivorsitzes müssen die Kandidaten um Stimmen bei den Mitgliedern der SPD quer durch Deutschland werben. Auftritte bei insgesamt 23 Regionalkonferenzen sind geplant. Anfang Dezember soll entschieden werden. 

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