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Bundesregierung verliert Spur von 160 IS-Kämpfern (Video)

Bundesregierung verliert Spur von 160 IS-Kämpfern (Video)
Der deutsche Islamist Denis Cuspert zusammen mit einem britischen Glaubensbruder im Mai 2015 in Syrien. Cuspert starb - vermutlich - im Januar 2018
Die Bundesregierung weiß von 160 deutschen IS-Kämpfern nicht, wo sie sich gerade befinden. Ein Teil von ihnen könnte unbemerkt nach Deutschland zurückgekehrt sein und hier Terrorakte planen. Die Regierung schätzt die damit verbundene Gefahr als gering ein.

Laut Schätzungen haben mindestens 1.000 Menschen Deutschland verlassen und sich dem IS angeschlossen. Von 160 dieser bekannten Extremisten hat die Bundesregierung jede Spur verloren. Sie weiß nicht, ob diese Kämpfer tot, gefangen, oder womöglich wieder zurück in Deutschland sind. Offiziell schätzt die Regierung die Gefahr jedoch als gering ein.
Es gibt auch deutsche IS-Kämpfer, die aktiv für ihre Rückkehr nach Deutschland kämpfen. Der politisch Wille, darauf einzugehen, ist jedoch eher gering. Zudem bestehen zu vielen staatlichen und staatsähnlichen Strukturen in den fraglichen Gebieten keine diplomatischen Beziehungen.

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