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Vermeintlicher Hackerangriff auf Fernseher von Ex-Ministerin war ein Bedienungsfehler

Vermeintlicher Hackerangriff auf Fernseher von Ex-Ministerin war ein Bedienungsfehler
Damit wäre das nicht passiert: Sowjetischer Minifernseher 1988
Eine ehemalige Ministerin aus NRW berichtete der Polizei von einem angeblichen Hackerangriff auf ihren Fernseher. Die Polizei kam aber zu dem Schluss, dass es sich um einen Bedienungsfehler gehandelt hat. Das passierte der Frau nun schon zum zweiten Mal.

Nach einem vermeintlichen Hackerangriff auf die ehemalige nordrhein-westfälische Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) geht die Polizei von einem Bedienungsfehler am Fernsehapparat der Politikerin aus. Das berichtet der Kölner Stadtanzeiger. Demnach teilte das Justizministerium von Nordrhein-Westfalen mit, dass vermutlich ein Bedienungsfehler oder ein versehentliches Öffnen der YouTube-App dazu geführt habe, dass ein Film auf dem Gerät im Hause Schulze Föcking abgespielt wurde.

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Ende Februar hatte die CDU-Landtagsabgeordnete die Polizei alarmiert. Nach Angaben des Justizministeriums erstattete Schulze Föcking Anzeige wegen einer sie beleidigenden Aussage auf Abgeordnetenwatch.de. Dabei habe sie erwähnt, dass es im November 2018 einen Cyberangriff auf ihr Zuhause gegeben haben könnte. Ihr Mann habe sie auf den Vorfall hingewiesen. Auf eine Anzeige wegen dieser angeblichen Attacke habe das Paar verzichtet. Die Staatsanwaltschaft habe keinen Anfangsverdacht für eine Straftat gesehen. 

Bereits vor fast genau einem Jahr hatte die damalige Ministerin der Polizei einen Hackerangriff auf das Fernsehnetzwerk in ihrer Wohnung gemeldet. Dieser angebliche Angriff hatte sich später als Bedienungsfehler herausgestellt. Unter anderem mit diesem Vorgang befasst sich derzeit ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss. Schulze Föcking war im Mai 2018 von ihrem Ministeramt zurückgetreten.

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