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Berliner CDU und der nächste Bürgermeisterkandidat – Vielleicht Friedrich Merz?

Berliner CDU und der nächste Bürgermeisterkandidat – Vielleicht Friedrich Merz?
Soll Friedrich Merz, hier auf dem Parteitag in Hamburg am 7. Dezember 2018, der CDU zum Sieg in der Hauptstadt verhelfen?
In der Berliner CDU bahnt sich ein Machtkampf an. Es geht um den Parteivorsitz. Und damit auch um die Frage nach dem Spitzenkandidaten bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus 2021. Ein Name wurde überraschenderweise auch ins Spiel gebracht – Friedrich Merz.

Die Berliner CDU wählt am 18. Mai ihre Führung neu. Die derzeitige Vorsitzende Monika Grütters will erneut für den Landersvorsitz kandidieren. Aber die 57-Jährige bekommt Konkurrenz. Der Bundestagsabgeordnete Kai Wegner aus dem Berliner Bezirk Spandau will ihr den Posten streitig machen. Der 46-Jährige hat zudem offenbar mit der Landesvorsitzenden auch eine Rechnung offen. 2016 trat Wegner vom Posten des Generalsekretärs der Berliner CDU ab – aber nicht freiwillig. Die damals designierte Parteichefin Grütters wollte den Posten neu besetzen.

Friedrich Merz als Spitzenkandidat der Berliner CDU?

2019 droht der Berliner CDU offenbar ein Machtkampf, und alles wäre mehr oder weniger auf dem Niveau der Lokalpolitik geblieben, wäre da nicht auf einmal ein Name ins Spiel gebracht worden – Friedrich Merz. 

Der CDU-Politiker könnte laut Bild Spitzenkandidat bei der Abgeordnetenhauswahl 2021 werden. Aber nur für den Fall, dass Wegner das Rennen um den Landesvorsitz für sich entscheidet. Denn er wolle sich – wie bereits mehrere Medien übereinstimmend in den letzten Tagen berichtet hatten – nur um die Partei kümmern und nicht als Spitzenkandidat antreten.

Nun fragt die Bild, ob denn dieser Kandidat Friedrich Merz heißen könne. Am Montagabend war er schon mal in der Hauptstadt und nahm an einem Mitgliederdialog der CDU teil. Vor rund 260 Besuchern übte er scharfe Kritik am rot-rot-grünen Senat und eroberte laut Bild "die Herzen seiner Parteifreunde in der Hauptstadt". Eine Stellungnahme zum Thema Spitzenkandidatur vermied der 63-Jährige. 

Merz hatte beim Parteitag im Dezember 2018 das Rennen um den CDU-Vorsitz gegen Annegret Kramp-Karrenbauer knapp verloren. Zuletzt war bekannt geworden, dass sich Merz vom Vorsitz des Vereins Atlantik-Brücke zur Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen zurückziehen will. Dort ist er seit 2009 Vorsitzender, will das Amt aber noch in diesem Jahr abgeben. Der 1952 gegründete Verein mit Sitz in Berlin zählt rund 500 Mitglieder – führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Militär, Wissenschaft sowie Medien und Kultur. 

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