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Regierungssprecher zu Jahrestag der Skripal-Vergiftung: "Ich kann dazu überhaupt nichts beitragen"

Regierungssprecher zu Jahrestag der Skripal-Vergiftung: "Ich kann dazu überhaupt nichts beitragen"
Am 4. März 2018 wurde ein mutmaßliches Gift-Attentat auf den Ex-Doppelagenten Sergei Skripal verübt. Trotz vehementer Bitten seiner 91-jährigen Mutter, haben die britischen Behörden noch immer keinerlei Lebenszeichen von ihm veröffentlicht. RT fragte nun auf der BPK nach.

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Auch nach einem Jahr werden die Skripals noch immer konsequent durch die britischen Behörden abgeschirmt. Vor über einem halben Jahr sind sie nach offizieller Verlautbarung aus dem Krankenhaus entlassen worden, doch selbst engsten Familienangehörigen in Russland wird bisher jeder Kontakt oder auch nur die Veröffentlichung eines Lebenszeichen von britischer Seite verweigert. 

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RT Deutsch fragte auf der Bundespressekonferenz die Regierungssprecher, wie die Bundesregierung angesichts des Jahrestags die völlig Abschirmung und Verneinung jeglichen Lebenszeichens gegenüber den Verwandten von Sergei Skripal bewertet und ob der Bundesregierung Informationen vorliegen, die belegen, das der ehemalige Doppelagent noch am Leben ist. Die Antworten von Regierungssprecher Steffen Seibert in der Causa Skripal stehen für sich: 

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