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Bundespressekonferenz: Bundeswehr darf eigene Panzer und Flugzeuge nicht reparieren

Bundespressekonferenz: Bundeswehr darf eigene Panzer und Flugzeuge nicht reparieren
Nach einer Kleinen Anfrage der Linksfraktion hat die Bundeswehr mit zahlreichen Lieferanten ihrer Waffensysteme Vereinbarungen abgeschlossen, die Soldaten die Reparatur der Systeme verbieten. Bei der Regierungspressekonferenz gab sich die Sprecherin verschlossen.

Über 20 der 53 Hauptwaffensysteme sind nach Berichten von heise.de von einer Selbstreparaturerklärung betroffen, darunter der Eurofighter, die Fregatte F125, der A400M und der Leopard 2, aber auch Hubschrauber. Bei der Reparatur von 13 Waffensystemen dürfen Techniker der Bundeswehr nicht einmal zuschauen.

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Auf die Frage des RT-Deutsch-Redakteurs, ob diese Vorwürfe stimmen, antwortete die Sprecherin des Verteidigungsministeriums, dass es sich um "anspruchsvolle High-Tech Geräte" handele. Daher sei es normal, dass hochkomplexe Komponenten mit dabei sind. Die Bundeswehr wollte die "Eigentumsrechte" an den Reparaturverfahren nicht erwerben, da dies "zu unwirtschaftlich und zu teuer" wäre. 

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