Deutschland

Friedrich Merz auf der Bundespressekonferenz: "Ich bin überzeugter Transatlantiker"

Groß war die Überraschung, als sich Friedrich Merz unerwartet als Kandidat für den Bundesvorsitz der CDU meldete. Von vielen wird der 62-Jährige nun schon als Favorit gehandelt. Heute stellte er sich in den Räumen der Bundespressekonferenz den Fragen der Medien.
Friedrich Merz auf der Bundespressekonferenz: "Ich bin überzeugter Transatlantiker"Quelle: RT

Mehr zum Thema - Merz-Kandidatur für CDU-Vorsitz: Sozialdarwinist und Lobbyist des Großkapitals

Er hat das Gefühl sichtlich genossen, wieder im Rampenlicht stehen zu können. Mag die Schmach, von Angela Merkel im Jahr 2002 ausgebootet worden zu sein, lange verflogen sein, eine gewisse Genugtuung, jetzt als "Retter der CDU" den Bundesvorsitz von einer angeschlagenen Angela Merkel übernehmen zu können, dürfte er dennoch verspüren.

Mehr zum Thema - Das Schlimmste kommt noch - Zu Merkels Verzicht auf den CDU-Bundesvorsitz

In seiner Pressekonferenz spricht Friedrich Merz, der die vergangenen zehn Jahre als Vorsitzender der Lobbyorganisation Atlantikbrücke und als Mitglied der Trilateralen Kommission verbracht hat und in diversen Aufsichtsräten saß, über seine Vorstellung einer reformierten CDU.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team