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Graffiti von ermordetem Clanmitglied empört Berliner (Video)

Graffiti von ermordetem Clanmitglied empört Berliner (Video)
Ein Ausschnitt aus dem Wandbild in Berlin-Neukölln.
Vor 10 Tagen wurde der Intensivtäter Nidal R. in Berlin auf offener Straße niedergeschossen und verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. Am Tatort, direkt am Tempelhofer Feld, ist jetzt ein riesiges Graffiti mit dem Gesicht des Clanmitglieds aufgetaucht.

Viele Anwohner sind entsetzt, einen Straftäter mit einer solchen Geste zu glorifizieren. Anderen gefällt das Bild. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln Falko Liecke (CDU) will das Graffiti entfernen lassen und geht in einem Interview mit der Welt sogar noch einen Schritt weiter:

Man muss ihnen die Autos wegnehmen, die Möbel, die Immobilien, die Möbel, die Rolex und am Ende des Tages auch die Kinder, ja. Anders scheinen sie es nicht zu lernen.

Am Rande des Drehs konnte RT Deutsch mit einem Augenzeugen der Tat sprechen, der am Tattag dort Eis verkaufte. Drei Einschusslöcher sind in seinem Fahrzeug noch zu sehen. Nach der Tat halten Kriminalexperten Racheaktionen unter Familienclans nicht für ausgeschlossen.

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