Deutschland

Doppelstandards à la BPK: Gute US-Bomben und böse Russen-Bomben über Syrien

Die US-geführten Offensiven gegen den IS in Mossul und Raqqa, bei denen Tausende Zivilisten starben, galten der Bundesregierung als notwendig und legitim. Doch nicht so die Rückeroberung vom syrischen Staatsterritorium Idlib aus den Händen von al-Qaida.
Doppelstandards à la BPK: Gute US-Bomben und böse Russen-Bomben über SyrienQuelle: RT

Mehr zum Thema - Frankreichs Außenminister: Eine Idlib-Offensive würde die Dschihadisten nach Europa spülen

Laut dem französischen Außenminister Jean-Yves Le Drian konzentrieren sich derzeit bis zu 15.000 "al-Qaida loyale" Milizen in Idlib. Ähnlich äußert sich der US-Sondergesandte für die "Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat", Brett McGurk, dieser bezeichnet die Region Idlib als "den größten Rückzugsort al-Qaidas seit 9/11".

Mehr zum ThemaArroganz der Mächtigen: Merkel-Sprecher machen sich über Völkerrecht und Bundestagsgutachten lustig

RT fragte mit Blick auf diese Zahlen und Aussagen auf der BPK nach, mit welcher Begründung die Bundesregierung die Rückeroberung durch die US-geführte Allianz von Mossul, Raqqa oder den Bundeswehreinsatz gegen al-Qaida in Mali als notwendig und legitim bezeichnet, aber die geplante Rückeroberung von Idlib aus den Händen von al-Qaida durch syrisch-russische Kräfte als "drohende humanitäre Katastrophe" betitelt und verhindern will. 

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team