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Regierungssprecher zu deutschen Leopards: "Keine Erkenntnisse über zerstörte Panzer in Afrin"

Regierungssprecher zu deutschen Leopards: "Keine Erkenntnisse über zerstörte Panzer in Afrin"
Der stellvertretende Sprecher des Verteidigungsministeriums Michael Henjes in der Regierungspressekonferenz. (Haus der Bundespressekonferenz, 7. Februar 2018)
Die Bundesregierung hat erstmals seit 2013 einen Verkauf von deutschen Panzern an die Türkei genehmigt. Solche sind auch schon in der türkischen Afrin-Offensive gegen die kurdische YPG im Einsatz - und werden derzeit Opfer von Abwehrwaffen aus den 1970er Jahren.

Erste Ergebnisse über die Leistung der Leopard-Panzer sollen laut türkischen Berichten bereits vorliegen: Die Panzer aus deutscher Produktion, die die Türkei im Rahmen der Afrin-Offensive im Norden Syriens einsetzt, seien bereits mehrfach zerstört worden. Bei den Abwehrwaffen, die die kurdische YPG hierfür nutzte, soll es sich vornehmlich um Kriegsgerät aus den 1970er Jahren handeln.

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RT Deutsch bat um Stellungnahme zur jetzt zutage getretenen Anfälligkeit des prestigeträchtigen Panzers aus deutscher Produktion und wie dies in Bezug auf die Sicherheit von Bundeswehrsoldaten zu bewerten ist.

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