Weihnachtsmarkt-Anschlag: Es bleiben Betonsperren und offene Fragen im Fall Anis Amri [Video]

Weihnachtsmarkt-Anschlag: Es bleiben Betonsperren und offene Fragen im Fall Anis Amri [Video]
Ein Jahr nach dem Terrorangriff auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz bleiben die Hintergründe für das Versagen der Sicherheitskräfte im Fall des Attentäters Anis Amri schleierhaft. Trotz direkter Warnungen ausländischer Geheimdienste reagierten die Behörden nicht.

Der mutmaßliche Weihnachtsmarkt-Attentäter von Berlin, Anis Amri, war wohl kein Einzeltäter. Das Netzwerk des Islamistenpredigers Abu Walaa soll ihn für den Anschlag direkt angeworben haben. Vor der Tat soll Amri sogar persönlichen Kontakt gehabt haben.

Den Recherchen zufolge soll Amri vom Netzwerk des Islamisten Abu Walaa für den Anschlag direkt angeworben worden sein. Die Berliner Morgenpost berichtet:

Laut einem Vermerk des Landeskriminalamtes (LKA) Nordrhein-Westfalen vom April dieses Jahres hatte Amri bereits über Weihnachten 2015 eine etwa 30-minütige konspirative 'Privataudienz' bei dem als Abu Walaa bekannten Prediger Ahmad Abdullah A.

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