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Vogelsang – Die sowjetische Geisterstadt 60 Kilometer vor Berlin

Vogelsang – Die sowjetische Geisterstadt 60 Kilometer vor Berlin
Nordöstlich von Berlin liegt das unscheinbare Dorf Vogelsang. Doch die umliegenden Wälder beherbergen die einst größte Garnisonsstadt der Roten Armee außerhalb der UdSSR. Reporter Daniel Lange hat sich durch den Wald geschlagen und für RT Deutsch die Geisterstadt erkundet.

Straßen oder befestigte Wege führen schon lange nicht mehr zur alten Kasernenstadt. Vogelsang, das war eine eigene, von der Umgebung völlig autarke Stadt. Noch immer reihen sich mittlerweile im Verfall befindliche Wohnhäuser an Schulen, Kindergärten, Bäckereien und Kinos, Panzerhallen an Munitionsdepots, Luftabwehrsysteme und Raketensilos.

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Bekannt war Vogelsang für die 25. Panzerdivision mit über 500 Kampf- und Schützenpanzern sowie die dort stationierten Nuklearraketen vom Typ R5. Was allerdings die wenigsten wissen, der Abzug der 25. Panzerdivision erfolgte bereits im Sommer 1989, also vor dem Fall der Mauer und dem sukzessiven Ende der DDR und Sowjetunion.

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