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Neonazis gegen Antifaschisten: In Berlin fliegen Fäuste

Neonazis gegen Antifaschisten: In Berlin fliegen Fäuste
Gegendemonstranten und Polizisten bei der Demonstration anlässlich des 30. Todestages des als Kriegsverbrecher verurteilten Rudolf Hess in Berlin.
Europäische Neonazis, die in Berlin-Spandau zum Gedenken an den 30. Jahrestag des Todes von Rudolf Hess aufmarschierten, wurden von über 2.000 Gegendemonstranten ‚empfangen’. Dabei kam es zu Scharmützeln und sporadischen Faustkämpfen zwischen den beiden Gruppierungen.

Die Gegendemonstranten nahmen den selben Weg wie die rechtsgerichtete Veranstaltung, der am Bahnhof Spandau begann und das Spandauer Gefängnis zum Ziel hatte, wo Hess im Jahr 1987 Selbstmord beging.

Trotz der von der Berliner Polizei ergriffenen Maßnahmen, um die verfeindeten Gruppierungen voneinander zu trennen, gelang es den Gegendemonstranten, den Marsch durch eine Sitzblockade teils zu blockieren. Ein massives Polizeiaufgebot riegelte die Zufahrtsstraßen ab.

Hess beging  im Alter von 93 Jahren im Spandauer Gefängnis Selbstmord, wo er als verurteilter Kriegsverbrecher bereits knapp fünfzig Jahren einsaß. In der Neonazi-Szene kursiert seither die Behauptung, Hess sei im Gefängnis ermordet worden.

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