Regierungssprecher lobt Fluchtursachenbekämpfung in Afrika durch deutsche Entwicklungspolitik

Regierungssprecher lobt Fluchtursachenbekämpfung in Afrika durch deutsche Entwicklungspolitik
Auf der Regierungspressekonferenz verwies Regierungssprecher Steffen Seibert auf die bedeutsame Rolle, die Deutschland durch die Gewährung humanitärer Hilfe und eine „strukturelle“ Entwicklungspolitik bei der Bekämpfung von Fluchtursachen in Afrika einnehme.

RT Deutsch-Reporter Kani Tuyala nahm dies zum Anlass, den Regierungssprecher auf die sehr umstrittenen Freihandelsabkommen, die sogenannten Economic Partnership Agreements (EPAs), zwischen der EU und Staaten Afrikas anzusprechen. Zur Sprache brachte RT Deutsch auch das Fischereiabkommen der EU mit dem Senegal. Dessen Potential zur Bekämpfung von Fluchtursachen ist ebenfalls höchst fragwürdig.