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Corona-Kontrollen in Berlin: Unbefriedigendes Ende für etwa 600 Gäste einer Fetischparty

Corona-Kontrollen in Berlin: Unbefriedigendes Ende für etwa 600 Gäste einer Fetischparty
Corona-Kontrollen in Berlin: unbefriedigendes Ende für etwa 600 Gäste einer Fetischparty. Auf dem Symbolbild: Personen mit Hundemaske bei der 21. Venus Erotikmesse im Palais am Funkturm in Berlin am 12. Oktober 2017
Hunderte Polizisten haben am Samstag in Berlin die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert. Im Mittelpunkt standen Gaststätten und Erholungsanlagen vor allem in Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Neukölln. Eine Fetischparty mit rund 600 Gästen wurde aufgelöst.

Ungefähr 1.000 Polizisten haben am Samstag in Berlin die Einhaltung der Corona-Regeln kontrolliert. Einer ersten Zwischenbilanz zufolge hielt sich der Großteil der Berliner an die Regeln. Wie es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Berliner Polizei und der Bundespolizei hieß, hätten etwa 80 bis 90 Prozent der Berlinerinnen und Berliner sowie Gäste der deutschen Hauptstadt ihren Mund-Nasen-Schutz getragen und sich an die geforderten Sicherheitsabstände gehalten. Gegen Abend sei aber erkennbar gewesen, dass die Akzeptanz zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes sichtbar abnehme.

Am Samstagabend lösten die Einsatzkräfte in Berlin-Mitte eine Fetischparty mit ungefähr 600 Gästen auf. "Es waren einfach zu viele für zu wenig Platz", hieß es bei der Polizei am späteren Abend. Der Mindestabstand habe wegen der Vielzahl der Personen nicht eingehalten werden können. Die Veranstalterin müsse mit einem Verfahren wegen Verstoßes gegen die Infektionsschutzverordnung rechnen.

Bundesweit hatten sich zuletzt immer mehr Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Die Berliner Landesregierung verschärfte daher die Vorgaben. Besonders viele Infektionen wurden zuletzt im Stadtteil Berlin-Neukölln festgestellt. Berlins Innensenator Andreas Geisel und Bundesinnenminister Horst Seehofer verständigten sich auf gemeinsame Polizeikontrollen.

Seit dem Wochenende muss zum Beispiel auf Wochenmärkten und auf zehn Einkaufsstraßen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Zudem gelten noch strengere Obergrenzen für private Zusammenkünfte. Die Polizeikontrollen zielen unter anderem auf illegale Partys und die Gastronomie ab, für die größtenteils eine nächtliche Sperrstunde gilt. Auch für den Sonntag sind Kontrollen geplant. (dpa)

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