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Corona und "Sexkaufverbot": Prostituierten droht Existenzverlust (Video)

Corona und "Sexkaufverbot": Prostituierten droht Existenzverlust (Video)
Die selbstständige Sexarbeiterin "Lady Johanna" im Dominastudio LUX in Berlin bei einem Pressetermin am 6.07.2020: Wegen des Coronavirus besteht derzeit ein Berufsverbot für die Branche.
Wegen der Corona-Pandemie gilt für Prostituierte derzeit ein Arbeitsverbot. Organisationen wie Terre des Femmes und die Frauen-Union der CDU wollen, dass das so bleibt – und fordern ein "Sexkaufverbot", die Einführung des sogenannten "Nordischen Modells".

Dieses stellt den Kauf von Prostituierten unter Strafe. Aus Sicht der Frauen-Union arbeiten die meisten Frauen aus Verzweiflung als Prostituierte. Die Gewerkschaft der Polizei und der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen glauben jedoch nicht, dass ein "Sexkaufverbot" den Betroffenen helfen könnte. Das Gegenteil sei der Fall.

Es gibt keine verlässlichen Zahlen darüber, wie viele Menschen in Deutschland in der Sexbranche tätig sind. Im Rahmen des Prostituiertenschutzgesetzes hatten sich bis Ende 2018 rund 33.000 Menschen offiziell angemeldet. Die tatsächliche Zahl wird jedoch viel höher geschätzt.

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