icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

München: Mysteriöses Merkel-Plakat gesichtet

München: Mysteriöses Merkel-Plakat gesichtet
In München sind anlässlich des 75. Geburtstages der CDU Plakate mit dem Bild der Bundeskanzlerin Angela Merkel angebracht worden – mit einer Botschaft, die gar weder der der CDU noch der von Merkel entspricht. Hinter der Kampagne stehen Anti-Kohle-Aktivisten.

In München ist am Freitag an einer Bushaltestelle ein kurioses Plakat aufgetaucht, auf der die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen ist – allerdings mit einer völlig unerwarteten Botschaft: "Die Pandemie ist eine Zumutung, so wie der Kapitalismus! #SystemwandelJetzt", wie die Zeitung tz berichtete. Auf dem Plakat ist auch das Logo der CDU zu sehen. 

Das Plakat stammt wohl jedoch gar nicht von der CDU, wie die Anti-Kohle-Aktivisten der Organisation "Ende Gelände" auf Twitter erklärten:

Pünktlich zum 75. Geburtstag der CDU haben wir ein kleines Geschenk vorbereitet."

In dem Twitter-Post ist auch ein Video eingebettet, das zeigt, wie in einer nächtlichen Aktion Mitglieder von "Ende Gelände" das Plakat an der Bushaltestelle anbringen.

Ziel der Aktivisten sei es gewesen, ein Zeichen zu setzen gegen die "menschenverachtende, konzernfreundliche und rückwärtsgewandte Politik" der CDU. Den Post versetzte "Ende Gelände" mit dem Hashtag "#NiemalsCDU".

Das Plakat soll der tz zufolge bereits wieder entfernt worden sein. Zudem wolle die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) prüfen, ob auch an anderen Orten solche Plakate angebracht wurden. Nachfragen zur angeblichen CDU-Kampagne habe der MVG-Sprecher noch nicht erhalten (Stand Freitag).

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen