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Britische Kunstmuseen wollen nicht mehr Geld "von jedem" (Video)

Britische Kunstmuseen wollen nicht mehr Geld "von jedem" (Video)
Die London's National Portrait Gallery am Trafalgar Square in London.
Zu allen Zeiten schon umgaben sich die Mächtigen, Reichen und Superreichen mit Kunst. Die Faszination großer Handfertigkeit und Kreativität überdauert die Zeit und übt eine magische Anziehung aus. Doch einige wollen jetzt genauer hinschauen.

Ohne das Mäzenatentum vergangener Zeiten hätten Malerei, Musik und Literatur nicht das heutige Level erreicht. Mit Ethik hatten Spender und Investoren heute wie damals wenig am Hut. Kunst war und ist ein Geschäft und ein Jahrmarkt der Eitelkeiten.

In der Moderne wurde sie jedoch auch zu einem Instrument der Public Relations. Gegen die Imagepflege im Kunstgeschäft gehen Aktivisten nun erfolgreich vor.

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