icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Wissenschaftler im Interview: Schädliche Folgen der Mobilfunkstrahlung werden verborgen (Video)

Wissenschaftler im Interview: Schädliche Folgen der Mobilfunkstrahlung werden verborgen (Video)
Professor Franz Adlkofer kam zu RT mit einer gewissen Skepsis. "Ein schwieriges Thema", sagte er. Vor allem, weil Ergebnisse langjähriger Studien im Bereich "Biologische Wirkung der elektromagnetischen Felder" den Interessen der Mobilfunkunternehmen zuwiderlaufen.

Im Interview mit Maria Janssen erklärt Adlkofer, wie die wissenschaftlichen Untersuchungen abliefen und welche Ergebnisse sie hervorbrachten. Außerdem berichtet er von den Schwierigkeiten, mit denen er und sein Team von Wissenschaftlern konfrontiert wurden, als sie feststellten, dass die Strahlung menschliche DNA schädigt – und zwar bei einer Dosis, die deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten liegt.

Prof. Dr. med. Franz Adlkofer arbeitete bis 1969 als wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für Biochemie in München und bis 1976 an der Freien Universität Berlin. Bis 1995 leitete er die wissenschaftliche Abteilung im Verband der Cigarettenindustrie (VdC), wo er die krebserregende Wirkung der Inhaltsstoffe untersuchte. Von 2000 bis 2004 leitete er ein EU-Forschungsprojekt, das sich mit der biologischen Wirkung elektromagnetischer Felder befasste. Die Studie wurde unter dem Namen REFLEX international bekannt.

Mehr zum Thema - Neun Fragen und Antworten zum großen Streit um 5G

Folge uns aufRT
RT

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen