icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Hobby-Schatzgräber beenden gemeinsame Suche nach angeblichem Nazi-Goldzug

Hobby-Schatzgräber beenden gemeinsame Suche nach angeblichem Nazi-Goldzug
Unterirdische Stollen, Teil des Bauvorhabens "Riese" unter der Burg Ksiaz in der Gegend, in der der "Nazi-Goldzug" angeblich unterirdisch versteckt ist, 28. August 2015 in Walbrzych, Polen.
Die Hobby-Schatzgräber Andreas Richter und Piotr Koper haben die gemeinsame Suche nach dem legendären Nazi-Goldzug im niederschlesischen Waldenburg (Walbrzych) beendet. "Jetzt ist Schluss", sagte Richter der Deutschen Presse-Agentur.

Der deutsche Ahnenforscher gab die spektakuläre Suche auf, die vor zwei Jahren weltweite Aufmerksamkeit auf Polen lenkte. Dort wollten die deutsch-polnischen Amateur-Historiker einen Panzerzug finden, den Nazis der Legende nach mit Kriegsbeute beladen vor der Sowjetarmee versteckt haben sollen. Ihre Grabung brachte zunächst keinen Erfolg, studierte Historiker sowie Grabungsexperten schlossen die Existenz eines solchen Zug unter niederschlesischer Erde überhaupt aus.

Mehr zum Thema - Britische Taucher entdecken womöglich vier Tonnen Nazi-Gold vor Island

Den Widerständen zum Trotz kündigten Richter und Koper, die Zehntausende Euro in die Grabungsarbeiten steckten, eine neue gemeinsame Suche an. Aus dieser stieg Richter, frustriert von Ungenauigkeiten bei den Sucharbeiten, aus, wie er sagt. "Ich will keine Dummheiten mehr machen", sagt er. Sein ehemaliger Kollege lässt sich nicht entmutigen und plant die Suche jetzt auf eigene Faust. "Im Winter geht es weiter", kündigte Koper neue Grabungen an, die bis zu 15 Meter unter die Erde gehen sollen.

Mehr zum Thema Schatzsuche:

(dpa/ RT Deutsch)

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen