Die Raketenuhren: Wie ein Schweizer Sojus-Raketen ans Handgelenk bringt (Video)

Die Raketenuhren: Wie ein Schweizer Sojus-Raketen ans Handgelenk bringt (Video)
Auch ein Schweizer fiebert dem Start entgegen - denn danach beginnt seine Arbeit.
Am 6. Juni 2018 startet wieder eine Sojus-Rakete vom kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur zur ISS. Mit an Board wird auch der deutsche Astronaut Alexander Gerst sein. Auch ein Schweizer Uhrmacher fiebert dem Start entgegen - aus ganz speziellen Gründen.

 Die russischen Sojus-Raketen sind seit über 50 Jahren im Einsatz und werden als äußerst zuverlässig gelobt. Nach dem Start werden nach und nach verschiedene Teile der Rakete abgesprengt und fallen kontrolliert als Schrott in die kasachische Steppe.

Dann beginnt der Einsatz von Patrick Hohmann. Der Schweizer hatte vor sechs Jahren die Idee aus den Schrottteilen der Sojus-Raketen hochwertige Uhren zu bauen. Zwei Kollektionen sind bisher auf dem Markt. Aus dem Material welches am 06. Juni auf die Erde zurückregnet, soll die dritte Kollektion entstehen. Uhrenliebhaber feiern ihn dafür. Für Patrick Hohmann ist das Projekt mittlerweile weit mehr als nur ein Job.

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