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Ein Erdloch mitten im Garten des Weißen Hauses: Öffnet die Hölle ihre Pforten?

Ein Erdloch mitten im Garten des Weißen Hauses: Öffnet die Hölle ihre Pforten?
Im Garten des Weißen Hauses ist ein Erdloch entstanden. Ist das ein Zeichen für die kommende Apokalypse - oder nur ein einfaches geologisches Phänomen? Entschlüpfen aus dem Loch nur Insekten oder muss sich der Hausherr vor einer Satansbrut fürchten?

Ein Erdloch hat sich in der Nähe des Presseraums des Weißen Hauses im Norden des Geländes geöffnet. Das führte sofort zu einer Welle des Spottes im Internet, da die Nutzer der sozialen Medien mehr als nur einfache geologische Kräfte hinter dem Ereignis vermuteten.

Donald Trump versprach während seines Wahlkampfs, den "Sumpf" in Washington zu "entwässern". Tatsächlich wurde die Stadt selbst auf einem Sumpf gebaut und wird aufgrund ihrer einzigartigen Geologie im nächsten Jahrhundert um bis zu 15 cm versinken.

Während der sumpfige Erdboden von Washington in den letzten Jahren mehrere Erdlöcher hervorbrachte - in einem Fall verschluckte die Erde sogar einen ganzen Schulbus - ist dies der erste Fall, in dem das Weiße Haus betroffen ist.

Viele Twitter-Nutzer haben schnell darauf hingewiesen, dass Trumps Resorthotel "Mar-a-Lago" im Jahr 2017 ebenfalls Opfer eines riesigen Erdrutsches wurde. Ursache dafür war die Installation einer neuen Wasserleitung.

Das Erdloch vor dem Büro des stellvertretenden Pressesekretärs Hogan Gidley wurde abgesperrt und von Mitarbeitern des Weißen Hauses, Berichten zufolge von den Platzwarten, verdeckt.

Laut Jenny Anzelmo-Sarles, einer Sprecherin des US-Nationalparkdienstes, erschien das Erdloch erstmals am Sonntag, den 20. Mai. Sie bestätigte auch, dass das Erdloch keine Gefahr für das Weiße Haus selbst darstellt.

Doch die geologischen Fakten und das Fehlen einer Gefahr für die Räumlichkeiten des Präsidenten reichten nicht aus, um die Twitter-Gemeinschaft davon abzuhalten, den Augenblick mit einer ganzen Reihe ironischer Wortspiele, GIFs und Memes zu genießen.

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