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Think Big: Mutter verklagt Kalifornien auf Anerkennung der Existenz von Bigfoot

Think Big: Mutter verklagt Kalifornien auf Anerkennung der Existenz von Bigfoot
Bald offiziell als Spezies anerkannt? Der Bigfoot - nordamerikanisches Fabelwesen aus den Wäldern © Photo: Pixabay
Die 46-jährige Claudia Ackley verklagt den Bundesstaat Kalifornien. Nachdem sie und ihre Töchter während eines Wanderausflugs das legendäre Fabelwesen Bigfoot gesehen haben wollen, soll der Staat jetzt offiziell dessen Existenz als Spezies anerkennen.

Reinhold Messner will 1986 im Himalaya den Yeti gesichtet haben, die 46-jährige Claudia Ackley in Kalifornien dessen nordamerikanisches Pendant, den Bigfoot - in Kanada auch Sasquatch genannt. Nun hat die Dame den US-Bundesstaat verklagt, weil dieser nicht anerkennen will, dass es tatsächlich das stark behaarte, affenartige Fabelwesen gewesen wäre, das Ackley und ihre beiden Kinder bei einem Wanderausflug nahe dem Arrowhead-See bei San Bernardino gesehen hatten. Dies berichtete die Daily Mail.

Die 46-Jährige hat die kalifornische Behörde für Fischerei und Wildtiere darauf verklagt, die Existenz des Bigfoot - den bereits tausende Menschen außer ihr gesichtet haben wollen – als Spezies anzuerkennen. Der Nationalparkservice beharrt bislang darauf, dass die Frau wahrscheinlich einen Bären gesehen habe.

Ackley berichtet, sie habe mit ihren beiden Töchtern im Alter von 11 und 14 Jahren eine Wandertour unternommen, als eines der beiden Kinder plötzlich erschrak. Sie habe eine wie ein Sasquatch aussehende Kreatur gesehen, die sie von hinter einem Baum angestarrt habe. Es gebe auch das Video einer Tochter, das den Vorfall beweise.

Ich schwöre bei Gott und bei meinem Leben, wir sind einem Sasquatch begegnet", so Ackley.

Gewichtsverlust von 125 Pfund und Scheidung

Die Mutter habe daraufhin die Wildtierbehörde verständigt, die in weiterer Folge einen Beamten schickte, um den Vorfall zu untersuchen. Dieser sah sich das Video an, sprach jedoch davon, dass es sich um einen Bären gehandelt hatte. Aus Sicht Ackleys eine vorschnelle Einschätzung:

Es ist die Aufgabe der Behörde, die Öffentlichkeit zu beschützen. Sie machen ihre Arbeit nicht.

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Wenn sie mit ihrem Vorgehen nur ein Leben retten könne, wäre es das wert, fügte sie hinzu und erklärte weiter:

Mir ist in jenem Moment klargeworden, da ich diese Kreatur gesehen habe, dass es so viele Lebewesen gibt, die wir nicht kennen. Das Leben ist so schön und ich verschwende meine Jahre. […] Ich habe 125 Pfund an Körpergewicht verloren und mich scheiden lassen. […] Es hat mich dazu motiviert, meine Träume zu verfolgen und mein Leben zu leben.

Bigfoot-Gesellschaft North Carolina will ebenfalls Beweisfotos haben

Claudia Ackley will auch noch mehr an Beweisen in petto haben, um ihre Angaben vor Gericht zu beweisen, als die Videoaufzeichnungen. Selbst wenn die Klage selbst nicht den Beweis für die Existenz der mythischen Kreatur erbringen kann, will die Frau zusätzliche Beweismittel von "Wildbiologen, Wildnisexperten und Polizeiforensikern" präsentieren, die sich bereiterklärt hätten, zu ihren Gunsten als Zeugen auszusagen.

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Der erste Verhandlungstermin in San Bernardino ist für Montag angesetzt. Ackley ist nicht die einzige Person, die jüngst die Existenz der Sagengestalt behauptet hatte. Auch die Bigfoot-Gesellschaft North Carolina erklärte am Freitag, über fotografische Beweise für die Existenz dieses Wesens zu verfügen.

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