Transhumanismus: Greifbare Zukunft, Träumerei oder Dystopie?

Transhumanismus: Greifbare Zukunft, Träumerei oder Dystopie?
"Was wäre, wenn man direkt von seinem Gehirn aus tippen könnte?" (Facebook-F8-Entwickler-Konferenz in San Jose, Kalifornien, April 2017)
Die aktuellsten Trends und Pläne in den neuen Technologien lassen vermuten, wie weit der futuristische Traum von unserer Gegenwart entfernt ist. Experten äußern sich unmissverständlich. Projekte werden konkret angekündigt, und die Staaten aller Kontinente ziehen mit.

Was ist Transhumanismus?

Der Begriff ist älter als manche denken. Die Idee dahinter geht sogar noch viel weiter zurück. Heute bedeutet es die buchstäbliche Konvergenz zwischen Mensch und Maschine. Der Homo Sapiens verlässt seine ehemalige, sterbliche und kränkelnde Hülle und lebt weiter, dank Technologie, ohne Leiden. Die Transhumanisten nennen es einen zukünftigen Präzedenzfall: Etwas, wonach sich der Mensch seit jeher sehnte, nie erreichte und erst jetzt glaubwürdig in Aussicht gestellt bekommt. Laut ihnen nimmt dieser Prozess bereits sichtbar Form an. Der Erinder und Futurist Ray Kurzweil, der sich zum Transhumanismus bekennt:

Gibt es Gott? Nun ja, ich würde sagen, noch nicht.

Er bezieht sich dabei auf die bevorstehende "Singularität". Gemeint ist damit der Zeitpunkt, ab dem sich maschinelle, also künstliche Intelligenz verselbstständigt, sich autonom und rasant verbessert und damit den technischen Fortschritt derart beschleunigt, dass die Geschicke der Menschheit hinter diesem Ereignis nicht mehr vorhersehbar sind, weil deren Gestaltung nicht mehr in ihren eigenen Händen liegt. Bei den Transhumanisten ist die Rede von einer rapiden und direkten Integration der organischen, menschlichen Spezies in eben diesen Prozess. Im Altgriechischen erfasst es der Begriff Apotheose treffend: die Erhebung des Menschen zu einem Gott.

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Wer sind die Spieler?

Sehr einflussreiche Persönlichkeiten, deren technische und digitale Produkte wir jeden Tag nutzen, sind in den wichtigsten Organisationen, in den höchsten Gremien und in den mächtigsten Tech-Firmen ansässig. Sie tragen entscheidend dazu bei, wie unsere Zukunft aussehen wird und sind hauptsächlich dafür verantwortlich, wie unsere Gegenwart bereits jetzt aussieht. Welchen Hintergrund haben diese Menschen und welche Ziele verfolgen sie? Inwieweit werden die Bürger beziehungsweise Nutzer in diese Entscheidungen miteinbezogen, inwieweit über diese aufgeklärt?

Ray Kurzweil

Alle Menschen namentlich zu nennen, würde den Rahmen sprengen, aber eine Auslese ist möglich: Ein Veteran unter diesen Gestalten ist eindeutig der bereits erwähnte, amerikanische Geschäftsmann, Ray Kurzweil. Nach seinem Studium am Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat er sich mit der Herstellung von elektronischen Musikinstrumenten beschäftigt. Davor hat Kurzweil eine Lesemaschine (Kurzweil Reading Machine) für Sehbehinderte entwickelt. Herkömmliche Textschrift konnte seitdem erstmals in akustische Signale umgewandelt werden.

Seit Dezember 2012 ist er ein „Director of Engineering“ bei Google. Hauptsächlich arbeitet er dort an der Entwicklung von Maschinenintelligenz und dem natürlichen Sprachverständnis für eben diese. Kurzweil wurde von Forbes Inc. „die ultimative Denkmaschine“ genannt, von The Wall Street Journal „das rastlose Genie“. Sein „Kurzweil Network“ ist im Jahr 2000 entstanden und dient als Website, die die neuesten Trends der technologischen Innovation weltweit verfolgt, kommentiert und ergänzt. Zu künstlicher Intelligenz erläutert Kurzweil:

Künstliche Intelligenz wird ungefähr im Jahr 2029 menschliches Niveau erreichen. Gehen wir weiter bis, sagen wir, 2045, so werden wir diese Intelligenz bereits vervielfacht haben; und die menschlich-biologische Maschinenintelligenz unserer Zivilisation wird vervielfacht um das Milliardenfache."

Wie er diesbezüglich künstliche Intelligenz in Verbindung zum Menschen sieht, erklärt er so:

Das wird eine tief greifende Änderung, die einzigartig sein wird in der Natur. Computer werden immer kleiner und kleiner werden. Letztendlich werden sie in unsere Körper und Gehirne gehen und uns gesünder, klüger machen."

Am unmissverständlichsten klingt die folgende Prognose von ihm:

Wenn Sie im Jahre 2035 mit einem Menschen sprechen werden, werden sie mit jemandem sprechen, der eine Mischung aus biologischer und non-biologischer Intelligenz ist."

Der Futurist, Erfinder und (noch) Atheist, Raymond Kurzweil in 2006 (Quelle: Wikipedia)

Regina E. Dugan

Eine weitere Persönlichkeit, die nachhaltig das Feld der Technologie mitgestaltet, ist die amerikanische Geschäftsfrau und Wissenschaftlerin, Regina E. Dugan. Allein ihr Werdegang ist ein Hinweis auf ihren außerordentlichen Einfluss: Nachdem sie ihre Forschung im Maschinenbau mit vielen Patenten untermauert hat, war ihr nächster Schritt die Anstellung bei der Pentagon-Forschungsschmiede DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), wo sie im Jahr 1999 zum Mitarbeiter des Jahres ernannt wurde.

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Dort war sie an industriell-militärischer Forschung beteiligt. Dies war auch der Beginn einer engen Zusammenarbeit mit dem Staat und seiner Streitkräfte-Infrastruktur, in dem sie viele Positionen als wissenschaftliche Beraterin einnahm. Im Jahre 2014 wurde Dugan beauftragt, das Projekt Advanced Technology and Projects (ATAP) innerhalb von Google zu gründen und zu leiten. Dabei handelt es sich um eine experimentelle Forschungsabteilung, die innovative technische Durchbrüche liefern soll. Zwei Jahre später wechselte sie zu Facebooks Abteilung "Building 8", die ähnliche Ansprüche hat. Auf der Facebook-Entwickler-Konferenz im April 2017 erläuterte Dugan:

Unser Ziel ist es, ein System zu erschaffen, dass fähig ist, 100 Wörter pro Minute zu tippen, fünfmal so schnell wie auf einem Smartphone, direkt von deinem Gehirn aus." 

Grundsätzlich ist ihre Vision die Folgende:

Die Zukunft wird das sein, was wir entscheiden zu bauen. Wir entscheiden uns, das zu bauen, woran wir glauben."

Dr. Regina E. Dugan, Verfechterin von elektronischen Tatoos (Quelle: Wikipedia)

Peter Thiel

Der Mitbegründer des im Jahr 1998 ins Leben gerufenen Online-Bezahlsystems PayPal ist mittlerweile einer der weltweit einflussreichsten Investoren. Im Dezember 2014 wurde klar, dass Thiel in der Big Data Branche eine Schlüsselrolle einnimmt, als bekannt wurde, dass er der größte Aktieninhaber von Palantir Technologies Inc. ist. Das von Thiel mitbegründete Privatunternehmen, ist spezialisiert auf die Analyse großer Datenmengen. Zur Riege der Palantir-Kunden gehört die Nachrichtendienstgemeinschaft der Vereinigten Staaten, also vor allem die CIA (Central Intelligence Agency), die NSA (National Security Agency), die DIA (Defense Intelligence Agency), und viele mehr. Auch in der freien Wirtschaft ist der Kundenstamm von Palantir enorm: darunter vor allem die Pharma- und Finanzindustrie.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes ließ im Jahr 2014 verlauten, dass Thiels Palantir "eine der wertvollsten privat geführten Technologie-Firmen des Silicon Valley" ist. Hinzu kommt Thiels großzügige Unterstützung in Form von mehreren Millionen US-Dollar für das Projekt der Überwindung von Alterungsprozessen bei Menschen, geleitet vom britischen Bioinformatiker Aubrey de Grey. Dieser unterrichtet auch an dem Moskauer Institut für Physik und Technologie (MIPT). Peter Thiel war im Jahr 2004 einer der ersten Investoren bei Facebook. Beim Börsengang des Unternehmens acht Jahre später hat er mit dem Verkauf seiner Aktienanteile innerhalb von wenigen Monaten über eine Milliarde US-Dollar verdient. Auch zu künstlicher Intelligenz macht er sich seine Gedanken:

Leute verbringen viel zu viel Zeit, über Klimawandel nachzudenken und viel zu wenig Zeit, um über künstliche Intelligenz nachzudenken."

Große Pläne mit Big Data: Peter Thiel (Quelle: Wikipedia)

Eric Schmidt (Google, Alphabet Inc.)

Eric Schmidt war kurz nach Gründung von Google über eine Dekade lang die dritt-wichtigste Eminenz des Unternehmens, neben den Gründern Larry Page und Sergei Brin. Ab dem Jahr 2001 leitete Schmidt zehn Jahre lang das Unternehmen als Geschäftsführer. Währenddessen war er drei Jahre lang, von 2006 bis 2009, im Verwaltungsrat von Apple Inc. vertreten. Bereits im Jahr 1983 fing er beim Computer- und Softwarehersteller Sun Microsystems zu arbeiten an und avancierte dort zum technischen Direktor, bevor er im Jahr 1997 die Firma wieder verließ. Der amerikanische Informatiker gehörte zudem ab 2009 dem Beraterteam des damaligen US-Präsidenten Barack Obama an.

Bild: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/

Es liegt nahe, dass Schmidt weiterhin eine äußerst entscheidende Rolle beim Google-Konzern spielt, da die Aktiengesellschaft Alphabet Inc. als Tochterunternehmen von Google Inc. fungiert. Alphabet Inc. wiederum vereint die beiden populären Google-Gründer - Brin und Page - mit ihrem ehemaligen Geschäftsführer, Eric Schmidt, in den Führungspositionen. Um zu verstehen, womit sich das Unternehmen Alphabet Inc. weitestgehend befasst, bedarf es lediglich eines Blickes auf ihre weiteren Tochterunternehmen, die in letzter Instanz auch eng mit Google affiliiert sind: Nest (Überwachungskameras, Temperaturregler), Fiber (Glasfasernetz), Calico (Gentechnik, Biotechnologie), X (Forschung mit Projekten wie "Deep Mind", also künstlicher Intelligenz, sowie Project Loon, gemeint sind Ballons in der Stratosphäre, die entlegene Orte mit dem Internet "aus der Luft" versorgen werden), Verily Life Science (Biowissenschaften) sowie Waymo (Selbstfahrende Autos). Kaum jemand ist in den dynamischen Zukunftsbranchen interdisziplinärer unterwegs als Schmidt. Über Privatsphäre im digitalen Zeitalter hatte er Folgendes zu sagen:

Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun."

Konkret zu Google als Phänomen erklärte er:

Google ist mehr als nur ein Unternehmen. Google ist ein Glaubenssystem. Und wir glauben leidenschaftlich an das Modell eines freien Internets."

Eric E. Schmidt möchte ein freies Internet, unter Googles Kontrolle (Quelle: Wikipedia)

Tom Wheeler

Tom Wheeler war ab dem Jahr 1979 bis zum Jahr 1984 der Präsident der NCTA (The Internet & Television Association). Die NCTA ist ein Wirtschaftsverband, der 90 Prozent der Sendeanstalten der USA verwaltet. Später wurde er zum Geschäftsführer von der CTIA (Cellular Telecommunications Industry Association), die er ab dem Jahr 1992 bis zum Jahr 2004 leitete. An dieser Stelle ist ein Zitat von ihm zu nennen aus einer Rede. Im elitären National Press Club äußerte er sich im Juni 2016 zu dem Mobilen Netzwerk der 5. Generation:

Schwere Ausrüstung mit einem Skalpell ersetzen? So dass ein renommierter Chirurg von Krankenhaus zu Krankenhaus wechseln kann, ohne jemals seinen eigenen OP-Raum zu verlassen? Oder wie wäre es mit einem Klassenzimmer, voll mit Schülern, die eine virtuelle Tour nehmen durch den menschlichen Körper? Wir haben oft von diesen Dingen in der Vergangenheit gehört. Aber diese Unternehmungen wirklich umsetzbar zu machen, ohne ein dickes Kabel, konnte bisher aufgrund von drei Beschränkungen nicht realisiert werden:

[1] Die Geschwindigkeit des WLANs. Der Unterschied zwischen einem direkten Glasfaseranschluss und einer WLAN-Verbindung. Die nächste Generation von drahtloser Verbindung muss „mobiles Glasfaser“ werden. Zehn bis 100-mal schneller als das, was wir heute gewohnt sind. [2] Das zweite Problem ist die Empfänglichkeit: Das chirurgische Skalpell muss unmittelbar reagieren, nicht einen Augenblick später. Die Experten nennen das „Latenzzeit“. [3] Die Spektrumskapazität ist der letzte Punkt. Denn wenn man Echtzeit-Interaktionen haben möchte, muss die enorme Datenmenge fähig sein, durch ein breites Spektrum durchzurasen. […] Hier ist der Schlüssel: Unsere heutige zusammengeschaltete Welt ist das Ergebnis von Entscheidungen, die wir vor eine Dekade getroffen haben. Die zusammengeschaltete Welt der Zukunft wird den Entscheidungen entspringen, die wir heute treffen müssen! […] Der Hauptnutzen von 5G wird in großem Ausmaß Konsum sein, viel eher als Produktion."

Tom Wheeler: Alles was mit dem Internet verbunden werden kann, wird mit dem Internet verbunden sein (Quelle: Wikipedia)

Elon Musk

Der Unternehmer und Erfinder Elon Musk ist einer der medienwirksamsten Protagonisten unter den Transhumanisten. Er erscheint oft in den Medien, entweder mit Verheißungen oder Warnungen gegenüber dem was kommen soll. Damit hält er die Diskussion über Transhumanismus und über Zukunftsvisionen im Vordergrund. Bekannt ist Musk vor allem für sein Tesla Elektroauto (benannt nach dem serbischen Erfinder Nikola Tesla) und für sein Raumfahrtprogramm SpaceX. In einem Artikel von Wired werden Elon Musks Betrachtungen zum Transhumanismus analysiert. Der hatte sich dazu folgendermaßen geäußert:

Eine Art von Breitband-Interface für das Gehirn könnte beim Erreichen einer Symbiose zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz helfen. Dies könnte das Problem von Kontrolle und Nützlichkeit lösen." 

Musk plädiert für eine Anpassung der Menschen an die zukünftigen technischen Möglichkeiten: "Wir müssen alle zu Cyborgs werden, wenn wir vorhaben, den Roboter-Aufstand zu überleben." 

Elon Musk möchte auf dem Mars sterben, aber nicht bei der Landung (Quelle: Wikipedia, 2015)

Konkrete Aussichten

Das Handelsblatt hat kürzlich von der nächsten Digital-Revolution berichtet. Der neue Mobilfunkstandard „5G“ (5th generation mobile networks, zu Deutsch: Mobile Netzwerke der 5. Generation) soll in Nordamerika und in Europa bis zum Jahr 2020 operieren und das gegenwärtige 4G-Netzwerk weitestgehend ablösen. Dies wurde auch auf dem 2. IEEE 5G Summit am 19. September 2017 in Dresden besprochen. Organisiert wurde dieser Gipfel vom 5G Lab Germany und der US-Nichtregierungsorganisation IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers).

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Etwas störend ist, dass der Wikipedia-Artikel zu „5G“ bisher nicht ins Deutsche übersetzt wurde, also viele hierzulande von ihrem Glück noch nicht allzu viel wissen. Unter anderem auf Russisch, Englisch, Französisch und Spanisch können Menschen über die Prämissen des neuen Mobilfunkstandards lesen. Das hoch gepriesene und erwartete „Internet of Things“ soll dank dessen zur vollen Blüte kommen: Alle Geräte und Gegenstände, die mit dem Internet verbunden werden können, werden auch mit Sicherheit damit verbunden sein: Kühlschränke, Fernseher, Toaster, Sicherheitssysteme, Kameras und Mikrofone. Ganz zu schweigen von Tablets, Laptops, Smartphones, elektronischen Tattoos, Kontaktlinsen und Smartwatches. Der neue Mobilfunkstandard soll so stabil, schnell und verlässlich sein, wie das derzeitige, leitungsgebundene Glasfasernetz, mit Aussichten auf weitere Leistungssteigerung.

Auch Wladimir Putin skeptisch gegenüber Beschwichtigungen

Der russische Präsident Wladimir Putin stellte bei einem Rundgang im Moskauer Firmensitz von Yandex dem Geschäftsführer die Frage:

Wann wird künstliche Intelligenz uns verschlingen?"

Darauf erwiderte der Yandex-Chef, Arkadi Wolosch: "Ich hoffe, nie." Nach einer Pause sammelte der Mann weitere Gedanken und meinte, "es wäre nicht die erste Maschine, die in einer Sache besser wäre als ein Mensch. Ein Bagger gräbt besser, als wir es mit einer Schaufel tun würden. Wir werden aber von Baggern nicht gegessen. Ein Auto bewegt sich schneller als ein Mensch ..." Der Präsident der Russischen Föderation unterbricht das Plädoyer skeptisch mit nur einem kurzen Satz, der diesen ganzen Artikel zusammenfassen könnte:

Sie [die vom Yandex-Chef genannten Maschinen] denken nicht."

Zwischen Wladimir Putin und Elon Musk gab es kürzlich einen indirekten Dialog im Cyberspace zu genau diesem Thema, künstliche Intelligenz und ihre möglichen Folgen. Der Präsident kam auch in die Schlagzeilen, nachdem er einer Gruppe von Kindern erklärt hat:

Das Land, das künstliche Intelligenz als erstes meistert, wird die Welt regieren."