Bäume für die Freundschaft: Druschba-Fahrt-Teilnehmer pflanzen Zedern in Moskau

Bäume für die Freundschaft: Druschba-Fahrt-Teilnehmer pflanzen Zedern in Moskau
Was 2016 als „Friedensfahrt“ begonnen hat, wird in diesem Jahr als Freundschaftsfahrt wiederholt. Denn Freundschaft ist dem Organisator Rainer Rothfuß zufolge die logische Steigerung von Frieden, den sich die Menschen in Deutschland und Russland wünschen.

An dieser Fahrt haben jedoch auch Personen aus vielen weiteren Ländern teilgenommen. Über verschiedene Routen sind sie nach Moskau gereist, wo sie sich derzeit für ein paar Tage treffen und gemeinsamen Aktivitäten nachgehen. Heute waren sie im Ismailowski-Park und haben sibirische Zedern als Zeichen der Freundschaft gepflanzt.

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Sowohl die deutschen, als auch die russischen, aber auch die anderen „Baumpflanzer“ wünschen sich, dass die Freundschaft mindestens so lange hält wie diese besonderen Bäume alt werden können – circa 500 Jahre.

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