Australischer Fotograf bereist Sibirien und schießt unglaubliche Porträtfotos von Ureinwohnern

Australischer Fotograf bereist Sibirien und schießt unglaubliche Porträtfotos von Ureinwohnern
Der australische Fotograf Alexander Khimushin hat das faszinierende Fotoprojekt "Die Welt in Gesichtern" aus der Taufe gehoben. Dieses preist die Schönheit und Vielfalt der verschiedenen ethnischen Gruppen aus den entlegenen Ecken der Welt.

Khimushin ist seit neun Jahren unterwegs und hat bereits 84 Länder bereits. Zuletzt besuchte er die geheimnisumwitterten Ureinwohner Sibiriens. Sibirien ist eine der noch weitgehend unerforschten Ecken der Welt. Ohne Zweifel hat jeder darüber gehört, dass es dort sehr kalt und dünn besiedelt ist, aber was wissen wir über die Menschen, die dort leben?

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Sechs Monate lang bereiste nun Fotograf Khimushin diesen Teil Russlands und legte dabei bis zu 25.000 Kilometer zurück. Mithilfe eines 4x4-Allrad-Geländewagens kam er in viele abgelegene Orte Sibiriens: vom Baikalsee bis zur Küste des Ochotskischen Meeres; von den endlosen Steppen der Mongolei bis zum kältesten Ort auf der Erde - Jakutien.

Alles nur für ein Ziel: um Porträts von örtlichen indigenen Menschen für sein laufendes Fotoprojekt zu schießen. Viele der Urvölker Sibiriens sind der Außenwelt bis heute weitgehend unbekannt geblieben.

Wir haben die Fotos für Sie in einer Fotostrecke zusammengelegt, die Sie hier finden können.

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