USA: Passagier von Polizei aus Flugzeug geprügelt, der Flug war überbucht

USA: Passagier von Polizei aus Flugzeug geprügelt, der Flug war überbucht
Am Sonntag ist ein Mann von der Polizei mit Gewalt aus einem United Airlines Flugzeug entfernt worden. Flug 3411 von Chicago nach Louisville war überbucht. Der besagte Mann wurde daraufhin zufällig von der Crew ausgewählt und aufgefordert, das Flugzeug zu verlassen. Als er sich weigerte, wurde er mit Gewalt entfernt, konnte sich später jedoch losreißen und verstört, sowie blutend wieder zurück in das Flugzeug laufen.

Der Menschenrechtsaktivist Randy Short ist der Meinung, die Polizei sei sehr begierig darauf, Gewalt einzusetzen. In diesem Fall hätte man den Mann besser tasern oder sedieren sollen, um den anderen Passagieren das Drama zu ersparen.

Wenn Fluggesellschaften Flüge überbuchen, überzählige Passagier aus dem Flugzeug geprügelt werden, Menschenrechtsaktivisten daraufhin fordern, willkürlich ausgesuchte Passagiere besser zu tasern, um sie leise aus dem Flugzeug entfernen zu können, dann muss die Frage gestellt werden, ab wann eine Gesellschaft komplett gescheitert ist.

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