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Daimler-Manager greift Passanten mit Pfefferspray an und schreit „Ihr Chinesen seid alle Bastarde“

Daimler-Manager greift Passanten mit Pfefferspray an und  schreit „Ihr Chinesen seid alle Bastarde“
Die Daimler AG hat am Montag einen ihrer Manager in China entlassen und sich offiziell entschuldigt, nachdem chinesischen Medien berichteten, dass er Chinesen rassistisch beschimpft und tätlich angegriffen hatte.

Berichten chinesischer Lokalmedien zufolge geriet der Daimler-Manager am Sonntag in einen Streit mit einem chinesischen Autofahrer wegen eines Parkplatzes in der Stadt Shunyi. Während des Streites habe er rassistische, beleidigende Bemerkungen geäußert, unter anderem:

Mitglieder des Ku Klux Klan (KKK) bei einer Kreuzverbrennung in Warrenville, South Carolina, 23. Oktober 2010.

„Ich bin schon ein Jahr in China. Das erste, was ich hier gelernt habe, ist, dass ihr Chinesen alle Bastarde seid.“

Passanten, die ihm widersprechen wollten, habe er mit Pfefferspray angegriffen. Eine Person wurde verletzt.

Chinesische Kommentatoren sowie Social-Media-Nutzer Kommentator reagierten empört auf den Vorfall. Daimler entschuldigte sich und entließ nach einer internen Prüfung den Manager. Die Äußerungen des Managers würden nicht die Meinungen des Unternehmens widerspiegeln.

Die Polizeibehörde in Shunyi erklärte gegenüber der chinesischen Zeitung „Global Times“, dass sie derzeit keine Information über den Vorfall der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen kann.

 

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